Sieghard Pohl: Extra muros

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Sieghard Pohl: Extra muros

Kurzprosa, Grafik, Malerei, Objekte

Der durch zahlreiche Einzelausstellungen und Susstellungsbeteiligungen im In- und Ausland bekannte Maler Sieghard Pohl veröffentlicht in diesem Buch erstmals Kostproben seiner Kurzprosa. In einer phantastisch-skurrilen Erzählweise verarbeitet Pohl Erfahrungen seines Lebens in der DDR. Die geschilderten alltäglichen Absurditäten gewinnen dort, wo sie den Widersinn staatlicher Macht karikieren, eine über die DDR-Erfahrungen hinausweisende Bedeutung. Pohl erweist sich auch in seinem schriftstellerischen Wirken als Kritiker eines den Menschen deformierenden Machtdenkens.

Viele z.T. farbige Abbildungen geben einen guten Überblick über die Kunst des Malers und Graphikers Pohl und machen dieses Buch zu einem ästhetischen Erlebnis.

Artikelnummer: 9783926584182-1 Kategorie:

Beschreibung

Sieghard Pohl: Extra muros

Kurzprosa, Grafik, Malerei, Objekte

Der durch zahlreiche Einzelausstellungen und Susstellungsbeteiligungen im In- und Ausland bekannte Maler Sieghard Pohl veröffentlicht in diesem Buch erstmals Kostproben seiner Kurzprosa. In einer phantastisch-skurrilen Erzählweise verarbeitet Pohl Erfahrungen seines Lebens in der DDR. Die geschilderten alltäglichen Absurditäten gewinnen dort, wo sie den Widersinn staatlicher Macht karikieren, eine über die DDR-Erfahrungen hinausweisende Bedeutung. Pohl erweist sich auch in seinem schriftstellerischen Wirken als Kritiker eines den Menschen deformierenden Machtdenkens.

Viele z.T. farbige Abbildungen geben einen guten Überblick über die Kunst des Malers und Graphikers Pohl und machen dieses Buch zu einem ästhetischen Erlebnis.

158 S., zahlreiche Grafiken und farbige Abbildungen, Paperback

ISBN: 978-3-926584-08-3

Erschienen im Bublies Verlag

Über Sieghard Pohl

1925 in Breslau geboren, 1943 Einberufung zum RAD, danach Soldat. Verwundung, Gefangenschaft, 1. Antikriegsbild während eines Lazarettaufenthaltes März/April 1945 in Bernburg a. d. Saale entstanden. 1947 Abitur in Leipzig, danach Neulehrer. 1951–1955 Studium am Institut für Kunsterziehung in Leipzig bei Prof. Elisabeth Voigt, Prof. Dr. Hans Schulze. Danach Kunsterzieher und Maler. 1961–1965 zweimalige Inhaftierung wegen Anfertigung „staatsfeindlicher Bilder“ in der DDR. Zwischenzeitlich dort freischaffend. 1965 nach Haftentlassung Verlust künstlerischer Arbeiten von 20 Jahren. Abgeschoben nach West-Berlin. Hier tätig als Kunsterzieher bis 1987, Maler, daneben publizistische Tätigkeit (Fernsehen, Funk, Zeitungen). 1987 freischaffend, öffentliche Aufträge (Kunst am Bau).

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