Die letzten Tage von Kolberg

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Die letzten Tage von Kolberg

Kampf und Untergang einer deutschen Stadt im März 1945

von Johannes Voelker

Als am 4. März 1945 die sowjetischen Truppen vor den Toren von Kolberg standen, begann ein an Härte kaum zu übertreffender Verzweiflungskampf der nur rund 3300 Soldaten unter Führung des Festungskommandanten Oberst Fritz Fullriede gegen eine vielfache Übermacht der russischen und polnischen Verbände.

Kolberg – diese seit 700 Jahren deutsche Hafenstadt in Hinterpommern – war im März 1945 von Flüchtlingen aus West- und Ostpreußen überfüllt. Nur eine zähe und aufopferungsvolle militärische Verteidigung von Stadt und Hafen bot den Bewohnern, Flüchtlingen, Verwundeten und Soldaten die Aussicht, über See zu entkommen und dem Schicksal von Gefangenschaft, Deportation und der Willkür unbarmherziger Sieger zu entgehen.

Während der vierzehntägigen Belagerung und der erbarmungslosen Kämpfe um jeden Stadtteil und jeden Straßenzug gelang die Rettung von 70000 Zivilisten. 2000 überlebende Verteidiger der Stadt Kolberg konnten schließlich in den frühen Morgenstunden des 18. März eingeschifft und in Richtung Westen abtransportiert werden. Zurück blieb eine völlig niedergebrannte und verwüstete Stadt.

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Beschreibung

Die letzten Tage von Kolberg

Kampf und Untergang einer deutschen Stadt im März 1945

von Johannes Voelker

Als am 4. März 1945 die sowjetischen Truppen vor den Toren von Kolberg standen, begann ein an Härte kaum zu übertreffender Verzweiflungskampf der nur rund 3300 Soldaten unter Führung des Festungskommandanten Oberst Fritz Fullriede gegen eine vielfache Übermacht der russischen und polnischen Verbände.

Kolberg – diese seit 700 Jahren deutsche Hafenstadt in Hinterpommern – war im März 1945 von Flüchtlingen aus West- und Ostpreußen überfüllt. Nur eine zähe und aufopferungsvolle militärische Verteidigung von Stadt und Hafen bot den Bewohnern, Flüchtlingen, Verwundeten und Soldaten die Aussicht, über See zu entkommen und dem Schicksal von Gefangenschaft, Deportation und der Willkür unbarmherziger Sieger zu entgehen.

Während der vierzehntägigen Belagerung und der erbarmungslosen Kämpfe um jeden Stadtteil und jeden Straßenzug gelang die Rettung von 70000 Zivilisten. 2000 überlebende Verteidiger der Stadt Kolberg konnten schließlich in den frühen Morgenstunden des 18. März eingeschifft und in Richtung Westen abtransportiert werden. Zurück blieb eine völlig niedergebrannte und verwüstete Stadt.

ISBN 9783938176306

208 Seiten, Softcover

Format: 210 x 148 mm

 

Über den Autor:

Dr. phil. Johannes Voelker (geb. 23.9.1884, gest. 6.2.1958), Historiker und langjähriger Oberlehrer am Domgymnasium in Kolberg, flüchtete am 4. März 1945 mit seiner Familie zu Fuß aus seiner Heimatstadt Kolberg, wurde jedoch von den Russen überrollt und im Dezember 1945 von den Polen ausgewiesen. Nach dem Krieg fand er wieder eine Anstellung als Pädagoge in Stade und gründete 1946 den Verein der Kolberger.

Inhaltsverzeichnis von „Die letzten Tage von Kolberg“

  • Einführung zur Neuauflage 2011 von Peter Jancke
  • Das Leben von Johannes Voelker von Peter Jancke
  • Lebenslauf von Oberst Fritz Fullriede von Peter Jancke
  • Vorwort des Herausgebers der Erstauflage 1959
  • Die 6. Belagerung Kolbergs
  • Die Lage in der Stadt zu Beginn des Jahres 1945
  • Tagebuch der Kämpfe um die Stadt (vom 4. März bis 18. März 1945)
  • Zusammenfassung
  • Presse-Echo
  • Dank an die Besatzung
  • Schlußwort des Verfassers
  • Anhang
  • Quellen-Nachweis
  • Deutsche Einheiten, die bei der Verteidigung Kolbergs im Einsatz waren
  • Die russischen und polnischen Verbände
  • Die an der Evakuierung der Bevölkerung beteiligten
  • Schiffe der Kriegs- und Handelsmarine
  • Das Ehrenbuch der im Zweiten Weltkrieg in Kolberg Gefallenen
  • Hinweis auf Literatur zu Kolbergs Belagerung 1945
  • Abkürzungen
  • zahlreiche Fotos, Dokumente, Karten (5 Gefechtskarten für die Zeit vom 3. bis 18. März 1945)

 

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