Friedrich Wilhelm Heinz. Durchbruch ins Reich

Friedrich Wilhelm Heinz: Durchbruch ins Reich

Friedrich Wilhelm Heinz: Durchbruch ins Reich

Kriegserinnerungen aus dem Ersten Weltkrieg

Friedrich Wilhelm Heinz (1899-1968), der nach dem Ersten Weltkrieg gemeinsam mit Ernst Jünger, Franz Schauwecker, Ernst von Salomon und anderen zu den führenden Schriftstellern der „Konservativen Revolution“ zählte, schildert unter dem Namen Georg Heidt in seinen Erinnerungen das deutsche Schicksalsjahrzehnt von 1908 bis 1918.

Gegenfragen. Politische Essays IV. Buch von Rolf Stolz

Gegenfragen. Politische Essays IV

Gegenfragen

Politische Essays IV

von Rolf Stolz

GEGENFRAGEN stellt das Bestehende und die üblichen Vorurteile in Frage. In Aufsätzen aus vier Jahrzehnten antwortet das Buch auf Lebensfragen unserer politischen Existenz – Dissonanzen und Gegensätzliches eingeschlossen. Angesichts einer gigantischen Zuwanderung geht es um Integration und Assimilation als Staatsziele, um Befreiung vom Islamismus.

Deutschland steht im Mittelpunkt der Überlegungen. Zu klären ist, warum Hoffnungen auf ein anderes und besseres Land sich nicht erfüllten und wie die mitteleuropäischen Traumata aus der Epoche der Vertreibung und des Völkermords nachwirken. Die Notwendigkeit bleibt, das Vergessen zu wehren und nicht nachzulassen im Widerstand.

Die Geschichte der Festung Königsberg, Buch von Traugott Erhardt

Geschichte der Festung Königsberg 1257–1945

Die Geschichte der Festung Königsberg

1257–1945

von Traugott Erhardt

Die Festung Königsberg in Ostpreußen gehört zu den wenigen militärischen Anlagen, welche über viele Jahrhunderte hinweg Bestand gehabt haben. Seit der Anlage einer Ordensburg im Hochmittelalter auf dem Twangste-Berg oberhalb des Pregel im Jahre 1257 blieb die spätere ostpreußische Landeshauptstadt eine Festung, welche zwar in ihrer vielhundertjährigen Geschichte keine Belagerungen abzuwehren hatte, aber doch durch ihre beachtliche Abwehrkraft von wichtiger militärischer Bedeutung war. Erst im April 1945 mußte sich Königsberg im Zweiten Weltkrieg der Übermacht der Sowjetarmee ergeben. Trotz des Einsatzes moderner Waffen gelang es den Russen nur nach harten Kämpfen, die Stadt zu erobern, deren Befestigungsanlagen überdies überaltert und nur teilweise erhalten waren.

Traugott Ehrhardts Gang durch die sieben Jahrhunderte Königsberger Festungsgeschichte bietet nicht nur einen Überblick über den Wandel der Befestigungskunst von einem Zeitalter zum anderen, sondern auch über die Veränderungen der operativen und taktischen Auffassungen hinsichtlich der Bedeutung einer Festung im Verteidigungsfall. Ferner schließt diese Darstellung eine Lücke der ostpreußischen heimatkundlichen Forschung.

Gott schläft in Masuren. Roman von Hans Hellmut Kirst

Gott schläft in Masuren

Gott schläft in Masuren

Roman

von Hans Hellmut Kirst

Dem Erzählkünstler Kirst ist es mit diesem großen Masuren-Roman gelungen, der untergegangenen ostpreußischen Heimat ein literarisches Denkmal zu setzen. In dem kleinen masurischen Ort Maulen herrscht fast uneingeschränkt der Gutsbesitzer Johann Leberecht.

Es ist die frühe Zeit der nationalsozialistischen Herrschaft in Ostpreußen. Als der Gendarm Thiele nach Maulen versetzt wird, findet er eine festgefügte Ordnung, eine Lebenswelt, die erdverbunden, patriarcharlisch und den Traditionen verpflichtet scheint. Aber da gibt es den unaufgeklärten Todesfall des Bauern Materna. Und Gerüchte tauchen auf über Liebe, Leidenschaft und Laster. Bei seinen Ermittlungen stößt Thiele jedoch immer wieder auf eine Mauer des Schweigens. Je näher er der Aufklärung des Falles kommt, desto rätselhafter und verworrener offenbaren sich menschliche Beziehungen und seelische Abgründe.

Wolfskinder in Ostpreußen

Hans Paul: Wolfskinder in Ostpreußen

Wolfskinder in Ostpreußen

Historischer Roman

von Hans Paul

Hans Paul hat dem Elend und Leiden der elternlos umherirrenden Kinder in Ostpreußen in einer spannenden und anrührenden Geschichte in romanhafter Form Ausdruck verliehen. Als eine Mutter, die mit ihren Kindern zu Fuß Ostpreußen in Richtung Litauen durchquert, an Entkräftung stirbt, müssen sich die Kinder alleine durchschlagen. Wie Tausende andere suchen sie in Litauen die Rettung und erleiden auf ihrem gefahrvollen Weg Hunger, Todesangst und Demütigungen. Ein wenig beachteter und fast vergessener Teil der ostdeutschen Leidensgeschichte wird in diesem Roman wieder lebendig.

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