Isolanthis - Roman vom Untergang Atlantis. Buch von Alma M. Karlin

Isolanthis. Roman vom Untergang Atlantis

Isolanthis

Roman vom Untergang Atlantis

von Alma M. Karlin

Im sagenumwobenen, hochentwickelten Reich Atlantis entbrennt ein Kampf um die Krone, nachdem der alte König stirbt. Insbesondere Arototec, ein hochangesehener, aber auch gefürchteter Wissenschaftler, strebt nach Macht und scheut auch nicht davor zurück, sich zu diesem Zweck mit dunklen Mächten einzulassen. Als der König der dunklen Erde, Pharao Ramon Phtha, in Atlantis ankommt, droht eine unheilverheißende Prophezeiung Wirklichkeit zu werden: Der junge, fremde König verliebt sich unsterblich in Isolanthis, die Erbprinzessin. Doch Isolanthis trägt die Bürde, ihr Volk zu regieren – sie muss allein und ihrer Verpflichtung treu bleiben. Doch wird sie der Versuchung widerstehen und den Untergang ihres Reiches abwenden können?

Intrigen, Machtkämpfe und unerwiderte Liebe durchziehen diesen Roman, der sich durch seine poetische und bildmächtige Sprache auszeichnet.

Jahre und Zeiten. Erinnerungen. Buch von Ernst Wiechert

Jahre und Zeiten. Erinnerungen von Ernst Wiechert

Jahre und Zeiten

Erinnerungen

von Ernst Wiechert

Jean Raspail. Das Heerlager der Heiligen

Jean Raspail: Das Heerlager der Heiligen

Jean Raspail: Das Heerlager der Heiligen

Der legendäre, bitterböse, prophetische Kultroman von Jean Raspail aus dem Jahr 1973, in Frankreich ein bis heute vieldiskutierter Bestseller. Die über das Mittelmeer verlaufenden Schlepperrouten und die Bilder überfüllter Boote, die „Willkommenskultur“, die keine persönliche, sondern eine institutionell-opportune ist – all das ist im Heerlager der Heiligen dystopisch vorweggenommen und in Szenen von starker Präsenz umgesetzt.

Raspails Roman war in Deutschland lange vergriffen und ist nun endlich wieder erhältlich – in einer neuen, erstmals vollständigen Übersetzung von Martin Lichtmesz.

Karl der Große. Der Schöpfer Europas. Biographie von Wolfgang Wieder

Karl der Große. Der Schöpfer Europas

Karl der Große

Der Schöpfer Europas. Biographie

von Wolfgang Wieder

Karl der Große (747–814 n. Chr.) war einer der bedeutendsten Herrscher der Weltgeschichte. Als König der Franken verfolgte er konsequent eine Politik der Einigung und Stärkung des fränkischen Reiches. Es schuf eine effektive Verwaltung und förderte Bildung, Wissenschaft und Künste. Aber er führte auch mit äußerster Härte Kriege mit dem Ziel der Expansion seines Reiches und der Sicherung seiner Reichsgrenzen.

Mit besonderer Grausamkeit bekämpfte er von 772 an mit Unterbrechungen bis 804 die heidnischen Sachsen, deren Herrschaftsgebiet im Nordosten an das fränkische angrenzte. Unter dem Banner der christlichen Missionierung unterwarf er die Sachsen, nahm ihnen ihre Freiheit, Religion und Kultur und zerstörte ihre Identität. Die Ermordung von wahrscheinlich 4500 Sachsen in Verden an der Aller im Jahre 782 hat sich tief ins Gedächtnis der Deutschen eingebrannt. Und dennoch gilt Karl der Große, seit dem Jahre 800 römischer Kaiser, als Vater Europas, der in seinem Wirken das antike Erbe mit der christlichen Religion zusammenfügte und damit die abendländische Geschichte bis heute maßgeblich prägte.

Wolfgang Wieder, pensionierter Offizier der Bundeswehr, ist eine spannend geschriebene Biographie gelungen, die die vielfältigen Facetten der Persönlichkeit dieses kriegerischen Machtmenschen, genialen politischen Gestalters, zivilisatorischen Erneuerers und Schöpfers des christlichen Abendlandes beleuchtet.

Kunstdruck Erwachende Germania, 1848/49

Kunstdruck Erwachende Germania, 1848/49

Erwachende Germania, 1848/49

Kunstdruck / Reproduktion des Gemäldes von Christian Köhler (1809-1861)

vierfarbiger Druck im Format 29,7 x 42 cm (DIN A3)

Entstanden ist dieses Gemälde („Erwachende Germania“, ein Werk von Christian Köhler, 1848/1849) in den für das Erwachen der Deutschen Nation so hoffnungsvollen Zeiten der Revolution 1848.

Kunstdruck Friedrich II. nach der Schlacht von Kolin (18. Juni 1757) von Julius Schrader

Kunstdruck Friedrich II.

Friedrich II. nach der Schlacht von Kolin (18. Juni 1757) von Julius Schrader

vierfarbiger Kunstdruck im Format DIN A3 (29,7 x 42 cm)

Papier: 170g, mattgestrichen

Während des Siebenjährigen Krieges (1756–1763), auch als Dritter Schlesischer Krieg bezeichnet, mußten die preußischen Truppen unter Führung ihres Königs Friedrich II. am 18. Juni 1757 im böhmischen Kolin gegen die kaiserlich-habsburgischen Truppen Österreichs ihre erste Niederlage hinnehmen.

Julius Schrader (1815–1900), ein Maler der Düsseldorfer Schule, schuf 1849 das ausdrucksstarke Porträt Friedrich des Großen.

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