Atlas Freie Stadt Danzig

Atlas Freie Stadt Danzig

Atlas Freie Stadt Danzig

Eine Sammlung

Gesammelt, bearbeitet und zusammengestellt von Fritz R. Barran

In der Danzig-Literatur ist in zahlreichen Veröffentlichungen der Schwerpunkt weitgehend auf die Stadt Danzig gelegt worden. Fast ganz ausgeklammert blieb bislang die Aufbereitung im speziellen Bereich der Ortspläne im Gebiet der Freien Stadt Danzig, der Orte im Land, die Lebensraum für viele Menschen waren. Diese Lücke schließt nun der „Atlas Freie Stadt Danzig“.

Autonomie für die Afrikaanse Nation. Ein Superethnos in Südafrika. Buch von Christian Böttger

Autonomie für die Afrikaanse Nation! Ein Superethnos in Südafrika

Autonomie für die Afrikaanse Nation!

Ein Superethnos in Südafrika

von Dr. Christian Böttger

Moderne Geschichtswissenschaftler – Anhänger der konstruktivistischen Ideologie – wollen uns weismachen, Völker seien nichts als reine Erfindungen. Daß es sich bei dieser Betrachtungsweise um einen wissenschaftlichen Irrweg handelt, der durch eine nüchterne, sachliche Untersuchung aufgedeckt werden kann, beweist dieses aufschlußreiche Werk über die vielfältige Geschichte und Kultur Südafrikas.

Norbert Borrmann: Kulturbolschewismus oder "Ewige Ordnung". Architektur und Ideologie im 20. Jahrhundert

„Kulturbolschewismus“ oder „Ewige Ordnung“

„Kulturbolschewismus“ oder „Ewige Ordnung“

Architektur und Ideologie im 20. Jahrhundert

von Norbert Borrmann

Die Architektur ist seit der Jahrhundertwende um 1900 zum Schauplatz erbittert ausgetragener ideologischer Kämpfe geworden: Klassizismus gegen Gründerzeit, Bauhaus versus Heimatstil, Moderne gegen Postmoderne, Flachdach gegen Steildach usw. Der Streit um die architektonischen Formen wurde seit der Russischen Revolution 1917 auch ein eminent politischer. Die Erbitterung, mit der bis zum heutigen Tag um Aussagen und Begriffe „Diktatoren-Klassizismus“, „Ornament ist ein Verbrechen“ oder „Verlust der Mitte“, diskutiert wird, belegen dies.

So unterschiedliche Exponenten wie Peter Behrens, Adolf Loos, Le Corbusier, Frank Lloyd Wright, Heinrich Tessenow, Albert Speer oder Paul Schulze-Naumburg stehen für verschiedene Lebensgefühle, aber auch für verschiedene politische Weltentwürfe des 20. Jahrhunderts. Ihre Auseinandersetzungen sind für die Architektur und damit für das Aussehen der uns umgebenden Landschaft bis heute von großer Bedeutung.

„Und altes Leben blüht aus den Ruinen“ Rekonstruktion in Architektur und Kunst seit 1990. Buch von Claus. M. Wolfschlag und Daniel Hoffmann

„Und altes Leben blüht aus den Ruinen“. Rekonstruktion in Architektur und Kunst seit 1990

„Und altes Leben blüht aus den Ruinen“

Rekonstruktion in Architektur und Kunst seit 1990

von Claus M. Wolfschlag und Daniel Hoffmann

Mir dibbere Jénesch von Änder Bausch

Änder Bausch, Mir dibbere Jéinesch

Die Jenischen – Mir dibbere Jéinesch: Geschichten, Gedichte und Lieder der Jenischen in der Sprache Jéinesch von Änder Bausch: Jenisch oder Jéinesch bezeichnet eine autochthone europäische Minderheit, die historisch als fahrendes Volk bekannt war und heute größtenteils sesshaft lebt. Sie haben eine eigene Sprache, die eine Varietät der deutschen Sprache ist und als Sondersprache bezeichnet wird. Die Jenischen haben eine lange Geschichte von Verfolgung und Stigmatisierung erfahren.

Baldur Springmann, Bauer mit Leib und Seele. 2 Bände

Baldur Springmann: Bauer mit Leib und Seele

Baldur Springmann: Bauer mit Leib und Seele

Lebenserinnerungen des bekannten Öko-Bauern und Lebensschützers Baldur Springmann – 2 Bände im Schuber

Baldur Springmann – innerhalb der grünen Bewegung der 70er und frühen 80er Jahre stand sein Name für konsequent ökologisches Verhalten. Er galt als Vorzeige-Ökobauer, bis die wertkonservative Fraktion in der Partei DIE GRÜNEN ausgeschaltet wurde. Seit seinem Ausscheiden aus der Parteipolitik widmete sich Springmann vornehmlich der spirituellen Suche nach unseren grünen und nationalen Wurzeln. Fürsorglicher Umgang mit Anvertrautem, bewußtes Sich-Einordnen in Naturzusammenhänge und kosmische Rhythmen sowie nicht entfremdetes Arbeiten sind kennzeichnend für Springmanns „bäuerliche Lebensart“, wie er sie von Jugend an praktizierte – eine Haltung, die übertragbar ist auf nichtbäuerliche Lebensbereiche. Springmanns Autobiographie ist durchdrungen von einem tiefen inneren Verbundensein mit der Natur und seiner Heimat, von gelebter Mitmenschlichkeit, zunehmend auch von vertrauensvollem Sich-Angeloben an das Göttliche – und von heiter-warmherziger Zuwendung gegenüber allen Geschöpfen der Natur.

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