Hanna Reitsch: Fliegen - mein Leben. Autobiographie von Hanna Reitsch

Hanna Reitsch: Fliegen – mein Leben

Hanna Reitsch: Fliegen – mein Leben

Autobiographie

von Hanna Reitsch

Hanna Reitsch  wurde am 29. März 1912 in Hirschberg/Schlesien geboren und starb am 24. August 1979 in Frankfurt/Main. Sie war mit mehr als 40 Weltrekorden in verschiedenen Klassen und mit unterschiedlichsten Flugzeugtypen die erfolgreichste Fliegerin im 20. Jahrhundert. Im ersten Teil ihrer Lebenserinnerungen, die mit dem Kriegsende und der amerikanischen Lagerhaft abschließen, schildert sie ihre Ausbildung zur Fliegerin und die daran anschließende berufliche Tätigkeit als Fluglehrerin einer Segelfliegerschule. Zudem erzählt sie von ihrer Teilnahme an Forschungsexpeditionen nach Südamerika, zahlreichen Flugweltrekorden und ihrer Arbeit als Versuchspilotin zur Erprobung militärischer Flugzeuge.

Hanna Reitsch schildert in ihrer Autobiographie ihr Schicksal als leidenschaftliche Fliegerin und große deutsche Patriotin.

Deichelmann: Ich sah Königsberg sterben.

Hans Deichelmann: Ich sah Königsberg sterben

Hans Deichelmann: Ich sah Königsberg sterben

Aus dem Tagebuch eines Arztes von April 1945 bis März 1948

Hans Deichelmann (Pseudonym: Professor Dr. Schubert) arbeitete als Arzt in Königsberg. Er blieb auch nach der Einkesselung durch die Rote Armee im Frühjahr 1945 in der alten Hauptstadt der Provinz Ostpreußen. Hier verfaßte er sein Tagebuch. Dieses schildert das Leiden und Sterben der zurückgebliebenen Bewohner, ihren Überlebenskampf, den täglichen Terror der sowjetischen Besatzungstruppen und das Warten auf die ersehnte Ausreise.

Der Leser erlebt voller innerer Erschütterung mit, wie eine deutsche Stadt und ihre Kultur in wenigen Jahren für immer zerstört wurden. Von den über 100 000 Menschen, die sich bei der Eroberung der Stadt durch die russischen Truppen noch in Königsberg befanden, überlebten nur 25 000 die drei Jahre bis 1948: Jahre der Gewaltherrschaft, des Hungerns und der Seuchen.

Heiliger Krieg und Frohe Botschaft. Islam und Christentum: der große Gegensatz. Buch von Wilfried Westphal

Heiliger Krieg und Frohe Botschaft. Islam und Christentum: der große Gegensatz

Heiliger Krieg und Frohe Botschaft

Islam und Christentum: der große Gegensatz

von Wilfried Westphal

Politische Umbrüche in der arabischen Welt, Terror und Krieg im Namen Allahs, Flüchtlingsströme, die die Identität Deutschlands und Europas gefährden: Der Islam ist auf dem Vormarsch und beeinflußt in zunehmendem Maße auch unser gesellschaftliches Leben. Gleichzeitig entfernen wir uns immer mehr vom Christentum und den christlich geprägten Werten des Abendlandes. Nicht wenige sehen in der christlichen Lehre und Missionierung die Ursachen für den westlichen Kolonialismus und die Ausbeutung der Dritten Welt. Dabei wird übersehen, dass es einen grundlegenden Unterschied gibt zwischen den beiden monotheistischen Religionen, der sich bereits in der frühen Geschichte von Christentum und Islam zeigte: Während das Christentum in den Anfängen auf friedliche Überzeugung und Glaubensbekundung setzte, war der Islam schon zu Zeiten Mohammeds eine expansive, aggressive und kriegerische Heilslehre, die bedingungslose Unterwerfung forderte. Die Ursachen dieses großen Gegensatzes, der das Christentum und den Islam bis heute als miteinander unvereinbare und auch grundsätzlich unversöhnliche Religionen erscheinen lässt, liegen in ihren Anfängen. Ihrer ideengeschichtlichen Analyse dient dieses Werk.

Helden. Jugend, Eros, Todesrausch. Eine Kulturgeschichte der Erziehung zum Krieg. Buch von Christoph Eppler

Helden. Jugend, Eros, Todesrausch

Helden. Jugend, Eros, Todesrausch

Eine Kulturgeschichte der Erziehung zum Krieg

von Christoph J. Eppler

Sommer 1914 begann der Erste Weltkrieg, die „Urkatastrophe“ des langen 20. Jahrhunderts. Zwei Generationen junger Männer marschierten buchstäblich in die Weltkriegshölle. Gekämpft – und gestorben, und zwar millionenfach – wurde zu Lande, zu Wasser und in der Luft, an allen Fronten, auf allen Seiten.

Absicht dieser Studie ist nun, epochenübergreifend darzulegen, wie es sein kann, dass seit Jahrtausenden junge Männer in den Krieg ziehen, welche Belohnungs- und Drucksysteme greifen müssen, welchen Reiz die Erfüllung eines heldischen Ideals zu bieten vermag, so dass ganz offensichtlich immer wieder heranwachsende Jungen in den Kampf ziehen.

Henning Eichberg: Die Geschichte macht Sprünge

Henning Eichberg: Die Geschichte macht Sprünge

Henning Eichberg: Die Geschichte macht Sprünge

Fragen und Fragmente

Eine große gesellschaftliche Transformation führte in den achtziger Jahren zur Revolution in Osteuropa. Im Westen neigt man dazu, die Tragweite dieses Prozesses und die dadurch angestoßene Infragestellung des Eigenen zu unterschätzen. Dem ist dieses Buch grundlegend entgegengesetzt. Es handelt vom Zusammenhang von Nation und Revolution. Was ist die nationale, was ist die deutsche Frage nach dem Vollzug der staatlichen Einheit?

Statt des Bewußtseins der „zwei deutschen Staaten“ erscheint hier im Umriß ein Denken des Dazwischen, des Niemandslands. 1968 und 1989 hängen zusammen. Und der Untergrund der Moderne liefert fruchtbares Querdenken, das neu und gegen den Strich verstanden werden kann -Johann Gottfried Herder, N.F.S. Grundvig, Martin Buber, Asger Jorn – eine libertäre Philosophie des Volkes. Es geht um die Fragen von Entfremdung und Identität, von Krieg und Frieden, und nordeuropäische Erfahrungen sind dabei hilfreich. Das Volk und nicht die Verfassung ist der Ausgangspunkt gelebter Demokratie – und Sozialismus ist möglich. Nein, kein System, sondern ein Prozeß des Fragens, eine Weise des Infragestellens. Auf den Weg kommt es an.

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