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Erziehung im Nationalsozialismus

Erziehung im Nationalsozialismus

Bündische Jugend – Hitlerjugend – Reformpädagogik

von Christoph J. Eppler

Die vorliegende Arbeit untersucht, angeregt u. a. durch die Werke „Vom Wandervogel bis zur Hitlerjugend“ und „Hitlers Pädagogen“ des Göttinger Erziehungswissenschaftlers Hermann Giesecke, die Erziehung der deutschen Jugend, primär in der Zeit von 1890-1945.

Gerade durch die Betrachtung des Erziehungswesens in der Vorgeschichte des „Dritten Reiches”, der Wandervogelbewegung, der Bündischen Jugend, der militärisch-patriotischen Ausbildung („Mythos Langemarck”) und der Reformpädagogik, sollen Kontinuitäten aufgezeigt werden, die die Erziehung der Jugend unter der Herrschaft des Nationalsozialismus maßgeblich beeinflussten.

Bearbeitet wurden u. a. folgende Kapitel deutscher Jugendgeschichte:

Die erzieherischen Ansätze folgender Pädagogen und Philosophen werden diskutiert:

ISBN 9783938176382

774 Seiten, fester Einband

Format: 210 x 148 mm

Aus Zuschriften an den Autor:

„ein hervorragendes Werk (…) hätte man genauso unverändert auch als Habilitationsschrift einreichen können“ – Prof. Dr. Dieter Leuze, Essen

Ein „schönes, systematisches Werk, wahrhaftig ein opus per doctum!“ – Prof. Dr. Friedemann Maurer, Hausen ob Verena/Schwarzwald

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung

2. Hermann Giesecke – Leben und Werk

3. Pädagogik im Nationalsozialismus. Eine Analyse anhand von Hermann Gieseckes Werken „Vom Wandervogel bis zur Hitlerjugend. Jugendarbeit zwischen Politik und Pädagogik“ (1981) und „Hitlers Pädagogen. Theorie und Praxis nationalsozialistischer Erziehung“ (1993/1999)

4. Zusammenfassung und Ausblick

5. Literaturverzeichnis

6. Abkürzungsverzeichnis

7. Namensverzeichnis

 

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