Bücher anderer Verlage

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  1. Die Tante meines Mannes war in Hoheneck, wurde vom Militärtribunal für 10 Jahre inhaftiert, haben noch einige Ihrer Briefe welche sie mit ihrer Mutter schrieb

  2. Lindenbaum ist so, wie man sich einen soliden Verlag vorstellt und ihn oft nicht mehr findet: Der Chef selbst liest gründlich jedes Manuskript, bevor er entscheidet, ob das künftige Buch auch wirklich für den Kreis der Käufer ein Gewinn sein könnte; denn der Käufer zahlt einen manchmal hohen Preis und hat einen Anspruch darauf, daß der Verlag ihm keine Belanglosigkeiten unterjubelt. Das Lektorat geht jede Zeile, jedes Komma durch, damit Autoren und Lesern Peinlichkeiten erspart werden. Ich selbst hatte mit mehreren Verlagen zu tun und bin froh, bei Lindenbaum gelandet zu sein.
    Dr. Uwe Sauermann

  3. Ich lese gerade die “Völkerpsychologie” von Andreas Vonderach. Würde mich freuen wenn mein Kommentar ihm weitergeleitet wird. Das Buch ist äußerst interessant und eine wahre Fundgrube. Nur auf S. 159 befindet sich ein ärgerlicher Fehler. Dort steht “Durch die im Wesentlichen gleichen Schriftzeichen können sich Chinesen, Koreaner, Japaner und Vietnamesen verständigen, auch wenn sie kein Wort miteinander reden können. Die Japaner haben die chinesische Schrift vollständig übernommen, die Koreaner und andere daraus einen eigenen Sprachstil entwickelt”. Das ist, mit Verlaub, Unsinn. Die Japaner benutzen drei Alphabete, chinesische Schriftzeichen sind nur eines davon, das daher auch nur auszugsweise vorkommt. Die beiden anderen Alphabete sind Lautalphabete. Die Koreanische Schrift hat mit der chinesischen nichts zu tun, es sind Silbenzeichen und das Alphabet sehr überschaubar. Vietnamesen hingegen benutzen sogar lateinische Schriftzeichen mit einigen diakritischen Zeichen über und unter den Buchstaben. Auch die Sprachen sind voneinander sehr unterschiedlich, wenn es auch z.B. im Vietnamesischen einige chinesische Lehnwörter gibt. Es wäre schön, wenn der entsprechende Absatz in zukünftigen Ausgaben verbessert würde, da er der Qualität des Buches sehr abträglich ist.

  4. Als ich erstmalig davon hörte dass „Wir selbst“ Print Ausgabe erscheinen soll habe ich das sofort begrüßt. Nun wird es tatsächlich Wirklichkeit was mich sehr freut. Ich wünsche dem Projekt viel Erfolg und werde es tatkräftig unterstützen.