Christoph J. Eppler, Helden.

Eine Kulturgeschichte der Erziehung zum Krieg

914 Seiten, Hardcover

Neuerscheinung!

Sommer 1914 begann der Erste Weltkrieg, die „Urkatastrophe" des langen 20. Jahrhunderts. Zwei Generationen junger Männer marschierten buchstäblich in die Weltkriegshölle. Gekämpft – und gestorben, und zwar millionenfach – wurde zu Lande, zu Wasser und in der Luft, an allen Fronten, auf allen Seiten.

Absicht dieser Studie ist nun, epochenübergreifend darzulegen, wie es sein kann, daß seit Jahrtausenden junge Männer in den Krieg ziehen, welche Belohnungs- und Drucksysteme greifen müssen, welchen Reiz die Erfüllung eines heldischen Ideals zu bieten vermag, so daß ganz offensichtlich immer wieder heranwachsende Jungen bereit sind, in den Kampf zu ziehen.

Ausführlich untersucht werden

- einige der Philosophen, die sich mit den Phänomenen Krieg und Gewalt auseinandergesetzt haben (etwa Hegel, Hobbes, Carl Schmitt)

- die Antike: Rom und Griechenland (etwa die Perserkriege, die Kriegszüge Alexanders des Großen, die beiden großen Stadtstaaten Athen und Sparta als dem „idealen" Kriegerstaat schlechthin - Vorbild aller späteren Kriegerbünde)

- das Mittelalter: das Ideal des Rittertums, die Kreuzzüge sowie der Hundertjährige Krieg

- für die Neuzeit England und Preußen/Deutschland bis zum Ende des NS-Staates 1945, der wie sonst kaum ein anderer seine Jugend, die „Hitler-Jugend", in die Pflicht nahm.

 

Der Autor, Christoph J. Eppler, Dr. phil. M.A., legt mit diesem hochaktuellen Werk vor dem Hintergrund des Erinnerungstopos „Erster Weltkrieg“ eine ebenso breit wie tief angelegte Studie zum „Heldentum“ vor: Termini wie „Heldentum“ und „Heldenmut“ werden ebenso analysiert und kritisch hinterfragt wie „Heldentod“, Opferbereitschaft, Vaterland etc. Die Studie ist als Synopse von der Antike (Alexander, Achilles als Einzelfiguren, Rom und Griechenland als Folie) über das Mittelalter (Rittertum und Kreuzzüge) in die Neuzeit, hier exemplifiziert an England und Preußen/Deutschland im 19. und 20. Jahrhundert, angelegt. Einzelfiguren, stilisierte „Kriegs-Helden“ wie Richthofen, Blücher, Körner bis zu Marseille und Mölders, werden dargestellt, deren militärische „Heldentaten“, Indoktrination – und meist frühes gewaltsames Ableben. Zeitenübergreifende Phänomene, wie die eigentümliche Faszination, die Gewalt, Archaik, Waffen und Uniformen, Orden etc., auslösen, werden illuminiert. Die Helden-Stilisierung durch Freund und Feind und Frauen durch die Jahrtausende werden illustriert.


Ideal als grundierendes Werk zur ausgreifenden Erinnerungskultur um die Jahre 1914 bis 1918. Zugleich die zeitenübergreifende Ergänzung zu „Erziehung im Nationalsozialismus. Bündische Jugend. Hitlerjugend. Reformpädagogik“ (2012). Zahlreiche Abbildungen verdeutlichen die „Helden-Propaganda“ seit der Antike – und die öde Wirklichkeit des Krieges. Das Kämpfen, Töten und Sterben, also die Konkretion des Tuns von „Helden“, über die Jahrtausende hinweg wird in diesem umfangreichen Werk, das mit diesem Ansatz scheinbar keine Konkurrenz kennt, nicht verschwiegen.

Inhaltsverzeichnis

 

1. Krieg, Staat und Gewalt denken –

Warum junge Männer in den Krieg ziehen

1.1. Augustinus und der Gerechte Krieg („bellum istum")

1.2. Thomas Hobbes („Leviathan", 1651)

1.3. Georg Wilhelm Friedrich Hegel („Phänomenologie des Geistes", 1807, „Rechtsphilosophie", 1820)

1.4. Carl von Clausewitz („Vom Kriege", 1832-1834)

1.5. Sigmund Freud („Totem und Tabu" 1913, „Das Unbehagen in der Kultur", 1924)

1.6. Friedrich Nietzsche und „Hitlers Pädagoge" Alfred Baeumler – Frauenfeindlichkeit, Futurismus und Germanenmystik

1.7. Charles Darwin („On the Origins of Species", 1859) und die Rassetheoretiker des 19. Jahrhunderts

1.8. Houston Stewart Chamberlain („Die Grundlagen des 19. Jahrhunderts", 1899)

1.9. Joseph Arthur Graf Gobineau („Über die Ungleichheit der Rassen", 1853-1855)

1.10. Paul de Lagarde, Julius Langbehn und ihre Auswirkungen auf die Erziehung

1.10.1. Der Reformpädagoge Hermann Lietz und das Ideal der „Deutschen Schule"

1.10.2 Der Reformpädagoge Peter Petersen und der „Jenaplan"

1.11. Moeller van den Bruck, „Hitlers Pädagoge" Ernst Krieck und die Idee vom „Dritten

Reich"

1.12. Oswald Spengler („Der Untergang des Abendlandes", 1914-1922)

1.13. Ernst Jünger („In Stahlgewittern", 1920) und die Zivilisationskritik

1.13.1. Der Reformpädagoge Hermann Lietz und die Zivilisationsfeindlichkeit seiner Schulen

1.13.2. Rudolf Eucken, Stefan George und die Zivilisationskritik

1.13.3. Paul Geheeb, die Odenwaldschule und die Zivilisationskritik

1.13.4. Zivilisationskritik in England

1.13.5. Hermann Hesse („Der Steppenwolf", 1927)

1.13.6. Der Reformpädagoge Gustav Wnyeken, die Jugendbewegung und die Zivilisationskritik

1.13.7. „Soldatischer Nationalismus"

1.14. Carl Schmitt („Der Begriff des Politischen", 1927)

2. Die Antike

2.1. Griechenland – die Schönheit des Menschen und der Schrecken einer Erziehung zum Krieg

2.1.1. Athen und Sparta

2.1.2. (Kriegs-)Erziehung - Agogé

2.1.3. „Knabenliebe" und Päderastie

2.1.4. Pólemos – der Krieg

2.1.5. Frauen und Mädchen, Heldinnen und Amazonen

2.1.6. Griechische Militärgeschichte – die Wirklichkeit des Krieges

2.1.6.1. Die Perserkriege

2.1.6.2. Marathon

2.1.6.3. Thermopylen / Salamis / Plataiai

2.1.6.4. Peleponnesische Kriege – Sozialisierung und Brutalisierung der Jugend im Bürgerkrieg (Stasis)

2.1.6.5. Leuktra (371 v. Chr.)

2.1.7. Alexander der Große

2.1.7.1. Der Krieg gegen Persien (334-331 v. Chr.) – Erziehung zum Krieg und „der schöne Tod"

2.1.7.2. Alexander und die Frauen

2.1.8. Griechenland gegen Rom

2.1.8.1. Der Pyrrhoskrieg (280-275 v. Chr.)

2.1.8.2. Griechenland gegen Rom

2.1.8.3. Kynoskephalai (197 v. Chr.)

2.1.8.4. Magnesia (190/189 v. Chr.)

2.1.8.5. Pydna (168 v. Chr.)

2.1.9. Resumée

2.2. Schönheit und Gewalt – Das „Symposium" und der „Eros" - Schönheit der Gewalt? – Schönheit des Krieges?

2.2.1. Das Schöne bei Homer

2.2.2. Xenophons „Symposium" – Tapferkeit vs. Schönheit?

2.2.3. Platons „Symposium" – Schönheit = Mut = Tapferkeit?

2.2.4. Sokrates

2.3. Rom – die aggressive Großmacht und die Erziehung zum Krieg

2.3.1. Erziehung in Rom – virtus (Tapferkeit) und Opferbereitschaft des Einzelnen – Erziehung zum Krieg

2.3.2. Frauen, Familie und Kinder

2.3.3. Römische Militärgeschichte – die Wirklichkeit des Krieges

2.3.3.1. Geschichte

2.3.3.2. Keltenkriege

2.3.3.2.1. Eroberung Roms durch die Kelten (390 v. Chr.)

2.3.3.3. Pyrrhos-Krieg

2.3.3.4. Punische Kriege

2.3.3.4.1. Erster Punischer Krieg (264-241 v. Chr.)

2.3.3.4.2. Zweiter Punischer Krieg (218-201 v. Chr)

2.3.3.4.3. Dritter Punischer Krieg (149-146 v. Chr.)

2.3.3.5. Sklavenaufstände – Spartacus

2.3.3.6. Der Zug der Kimbern und Teutonen (113-101 v. Chr)

2.3.3.7. Bundesgenossenkrieg/Bürgerkriege

2.3.3.8. Mithridatische Kriege

2.3.3.8.1. Erster Mithradatischer Krieg (89-85 v. Chr.)

2.3.3.8.2. Zweiter Mithradatischer Krieg (83-82 v. Chr.)

2.3.3.8.3. Dritter Mithradatischer Krieg (74-67 v. Chr.)

2.3.3.9. Bürgerkriege

2.3.3.10. Der Gallische Krieg

2.3.3.11. Caesar gegen Ariovist (58 v. Chr.)

2.3.3.12. Eroberung Britanniens (54 v. Chr.)

2.3.3.13. Partherkriege. Carrhae (53 v. Chr.)

2.3.3.14. Bürgerkriege

2.3.3.15. Partherkriege

2.3.3.16. Rom gegen Germanien unter Augustus

2.3.3.16.1. clades Lolliana (16 v. Chr.)

2.3.3.16.2. Marbod und die Markommanen

2.3.3.16.3. clades Variana (9. n. Chr.). Die Schlacht im Teutoburger Wald

2.3.3.17. Eroberung Britanniens (43 n. Chr.)

2.3.3.18. Judäischer Krieg (66 n. Chr.–70 n. Chr.)

2.3.3.19. Dakerkriege

2.3.3.19.1. Erster Dakerkrieg (ca. 85-102 n. Chr.)

2.3.3.19.2. Zweiter Dakerkrieg (105-106 n. Chr.)

2.3.3.20. Jüdischer Krieg – Bar Kochba-Aufstand (130-135 n. Chr.)

2.3.3.21. Partherkriege

2.3.3.22. Markomannenkrieg

2.3.3.23. Gotenkriege. Abrittus (251 n. Chr.)

2.3.3.24. Partherkriege. Edessa (260 n. Chr.)

2.3.3.25. Gotenkriege

2.3.3.26. Bürgerkrieg

2.3.3.27. Gotenkriege

2.3.3.28. Partherkriege

2.3.3.29. Gotenkriege. Adrianopel (378 n. Chr.)

2.3.3.30. Alarich und die Westgoten erobern Rom (410 n. Chr.)

2.3.3.31. Attila und die Katalaunischen Felder (451 n. Chr.)

2.3.3.32. Geiserich und die Vandalen erobern Rom (455 n. Chr.)

2.3.3.33. Resumèe

3. Mittelalter. Das Ideal des Rittertums, die Erziehung zum Krieg und die Ödnis der (Kriegs-)Wirklichkeit

3.1. Der germanische Schwertadel und das Frühmittelalter

3.2. Rittertum

3.2.1. Erziehung zum Krieg: Die Ausbildung zum Ritter

3.2.2. Die Welt der adligen Frauen im Mittelalter

3.2.3. Mittelalterliche „Kriegskunst"

3.3. Hybris und Nemesis des Rittertums. Die Kreuzzüge (1095-1291 n. Chr.)

3.3.1. Erster Kreuzzug (1096-1099 n. Chr.)

3.3.2. Zweiter Kreuzzug (1147-1149 n. Chr.)

3.3.3. Dritter Kreuzzug (1189-1192 n. Chr.)

3.3.4. Vierter Kreuzzug (1202-1204 n. Chr.)

3.3.5. Fünter Kreuzzug (1228-1229 n. Chr.)

3.3.6. Sechster Kreuzzug (1248-1254 n. Chr.)

3.3.7. Amselfeld (1389 und 1448 n. Chr.)

3.4. Der Untergang des Rittertums. Der 100jährige Krieg (1337–1453 n. Chr.)

3.4.1. Crécy (1346 n. Chr.)

3.4.2. Maupertuis/Poitiers (1356 n. Chr.)

3.4.3. Anzincourt (1415 n. Chr.)

3.5. Die Rosenkriege in England

4. Das. 19. Jahrhundert. Imperialismus, Nationaler Chauvinismus, Kolonialismus und die Rückkehr des antiken Menschen: Preußen/Deutschland und England

4.1. Preußen, das Kaiserreich und die Erziehung zum Krieg

4.1.1. Preußen: Der Inbegriff der Erziehung zum Krieg – „Preußische Tugenden"?

4.1.2. Deutsche Burschenschaften

4.1.3. Paradebeispiele preußisch-deutscher Kriegsmentalität und -erziehung

4.1.3.1. Otto von Bismarck (1815-1898) - „Blut und Eisen"

4.1.3.2. Richthofen und die preußischen Kadettenanstalten

4.1.3.3. Wilhelm II. - Pickelhauben, Fettnäpfchen und Weltmachtsambitionen

4.1.4. Folgen und Auswirkungen preußisch-deutscher (Kadetten-)Erziehung zum Krieg

4.2. England im 19. und 20. Jahrhundert – Erziehung für Adelige, Erziehung zum Krieg

4.2.1. Erziehung

4.2.1.1. Public Schools – „Factories of gentleman"

4.2.1.2. Der Reformpädagoge Cecil Reddie, „Abbotsholme" und sein deutsches Pendant Hermann Lietz

4.2.1.3. Privatgelehrte, Adelige und Gentleman

4.2.2. Frauen und Mädchen im Viktorianismus

4.2.2.1. Prostitution

4.2.2.2. „Femme Fatale" vs. „The Angel in the House"

4.2.2.3. Frauen, Krieg und Gewalt

4.2.3. Imperialismus, Kolonialismus, Viktorianismus und zwei Weltkriege

4.2.3.1. Indien

4.2.3.2. Anglo-Afghanische Kriege

4.2.3.3. Der Aufstand des Mahdi im Sudan (1881–1899)

4.2.3.4. Die Sprache der Gewalt: Kolonialismus, Imperialismus, Rassismus – das „britische Jahrhundert" und „the white man`s burden"

4.2.3.5. Zulukrieg (1879)

4.2.3.6. Burenkriege (1880–1881/1899–1902)

4.2.3.7. Wachsende Spannungen mit dem deutschen Kaiserreich

4.2.3.8. Das englisch-deutsche Flottenwettrüsten und der Erste Weltkrieg (1914-1918)

4.2.3.8.1. Kriegsverlauf

4.2.3.8.2. Seekrieg

4.2.3.9. Englische Nachkriegspolitik bis zum Zweiten Weltkrieg

4.2.3.10. Zweiter Weltkrieg (1939-1945)

4.2.3.11. Falkland-Krieg (1982)

5. Das deutsche Kaiserreich und Erste Weltkrieg

5.1. Jugendbewegung/Wandervogel/Vormilitärische Erziehung vor 1914

5.2. Jugendlicher Patriotismus – Erziehung für den nächsten Krieg

5.2.1. Archetypische Kriegsliteratur: Walter Flex: „Der Wanderer zwischen beiden Welten" (1917)

5.2.2. Waldemar Bonsels und der Fluchtpunkt aus der Kriegshölle: „Die Biene Maja" (1912)

5.3. Homosexualität in der Jugendbewegung – Hans Blüher und Stefan George

5.4. Das Treffen auf dem Hohen Meißner 1913

5.4.1. 1813 – 200 Jahre Völkerschlacht bei Leipzig

5.4.2. Patriotischer Vorzeigeheld: Theodor Körner

5.5. Erziehung zum Krieg – Kriegseinsatz der deutschen Jugend im Ersten Weltkrieg

5.6. Deutsche Jugendorganisationen und ihr Mitmarschieren in zwei Weltkriegen

5.6.1. Jungdeutschland-Bund

5.6.2. Katholische Jugend/Jungdeutschland-Bund

5.6.3. Evangelische Jugend/Pfadfinder

5.6.4. Evangelische Jugend

5.6.5. Katholische Jugend

5.6.6. Pfadfinder

5.7. Erziehung zum Krieg: „Heldentod" von Körner bis Langemarck (1914)

5.8. Hölderlin, der verglorifizierte Heldentod zwischen 1914 und 1945 und das griechische Schönheitsideal

5.9. Stefan George, Gustav Wynken, der „pädagogische Eros", die Rückehr des griechischen Schönheitsideals, (Mord)–Fälle und Skandale

5.10. Deutschlands geistige Elite, Krieg und Kriegspropaganda

5.11. Stilisierung der Schlacht von Langemarck als kriegserzieherisches Vorbild für die Zukunft

6. Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg

6.1. Adolf Hitler - Der rassistische Erziehungsstaat

6.1.1. Kraft statt Geist, Herrenmenschenattitüde statt Mitleid

6.1.2. „Raum" und „Rasse" – die imperialen Bestrebungen des deutschen „Herrenmenschen" und die Verachtung allen Lebens

6.1.3. Brutalisierung der Jugend – Erziehung zum Krieg

6.2. Die Adolf-Hitler-Schulen

6.2.1. Der rassisistische „Erziehungssstaat" – Erziehung zu Zähigkeit, Tapferkeit, („Helden"-)Tod

6.2.2. Erziehung zum Krieg: Propaganda, Idole, „Helden", Männlichkeitsriten, Auszeichnungen – „Stählerne Romantik"

6.2.3. Erziehung zum Krieg: Die Folgen. Massenweiser („Helden"?)-Tod

6.2.4. Nochmals: Erziehung zum Krieg. Männlichkeitswahn, Propaganda, „Heldentaten", „Heldentum"

6.3. Die Hitler-Jugend (HJ)

6.3.1. Die Frühzeit

6.3.2. Erziehung zum Krieg. „Helden"-Verehrung, Abenteuer, Agitation, Faszination

6.3.3. Integration der HJ durch systematische Segregation aller „Anderen"

6.4. Die nationalpolitischen Erziehungsanstalten (Napolas)

6.5. Die „Reichsschule der NSDAP Feldafing"

6.6. Zweiter Weltkrieg (1939-1945)

6.6.1. Erziehung zur Krieg: Weltanschauungskrieger

6.6.2. Erziehung zum Krieg: „Kriegshelden" und Kriegsverbrechen - „Exotik und Abenteuer"?

6.6.3. Die Wirklichkeit des Krieges: Verluste und Verbrechen

6.7. Frauen und Mädchen im NS-Staat, Der „Bund Deutscher Mädel" (BDM)

6.7.1. Tradition vs. Freiheit

6.7.2. Frauen im Einsatz, Frauen als Kriegsopfer

6.7.3. Sexualmoral: Tradition vs. Freiheit

6.7.4. NS-„Idealfrauen"

7. Nachwort

8. Literaturverzeichnis

9. Abkürzungsverzeichnis

10. Personenverzeichnis