Anhänger

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Thor-Hammer, Schmuck 925 Silber, Kettenanhänger mit Runen

925er Silber Größe: 3,5 cm Thor-Hammer mit Runen, Kettenanhänger aus massivem 925er Sterlingsilber.

Innendurchmesser der Öse: 4 x 3 mm

Thor Hammer, filigran, Schmuck-Anhänger aus Silber

925er Silber, Gesamt Größe: 3,5 cm, Thor-Hammer fein, Kettenanhänger aus massivem 925er Sterlingsilber.

Größe: 3,5 cm

Innendurchmesser der Öse: 4 mm

Kettenanhänger Irminsul mit Runen, 925er Silber, Kettenanhänger

Kettenanhänger gefertigt aus 925er Sterlingsilber, massiv

Größe: 3.3 cm
Innendurchmesser der Öse: 4 mm

Irminsul (ahd. „allumfassende Säule”, Irminsäule, Erhabene Säule) war bei den Sachsen, benannt nach dem Kriegsgott Irmin, ein großer und heiliger Baumstamm, Sinnbild des Weltbaumes.

Irmin ("der Erhabene") war als Sohn des Mannus der Stammvater der germanischen Stammesgruppe der Herminonen.

Die Irminsul war ein Hauptheiligtum heidnischer Germanen. Die gewaltige Säule soll die Verbindung des Himmels mit der Erde symbolisiert haben. Wenn diese Verbindung unterbrochen ist, gerate die Welt ins wanken. Irminsul wird daher als sächsische Entsprechung der eddischen Yggdrasill betrachtet. Diese soll zu Beginn des Weltenbrandes Ragnarök erbeben und das die Götterdämmerung ankündigen.

Kaiser Karl („der Große”) bekämpfte in seinem Reich das Heidentum. Ein Schlüsselereignis dabei war die Zerstörung der Irminsul 772, nahe der sächsischen Hauptfestung Eresburg in Westfalen.
An Stelle des Heidentums etablierte Karl mit teils brutaler Gewalt das Christentum und entschied den Kampf zwischen Franken einerseits und Sachsen sowie Friesen andererseits für sich.

Die Zerstörung heiliger Stätten und Symbole hatte System, wenn der allmächtige Gott verbreitet wurde: Antiken Götterstandbildern wurden Köpfe und Brüste abgeschlagen, bei den Germanen traf es die heiligen Haine und Bäume. So fiel beispielsweise die Donareiche der Axt des Bonifatius zum Opfer.

Es gibt Vermutungen, die Irminsul könnte bei bzw. auf den Externsteinen bei Detmold gestanden haben. Den Triumph des Christentums über den eingesessenen Glauben soll das in dieses Naturmonument gemeißelte Kreuzabnahmerelief aus dem 12. Jh. zeigen. Umstritten ist, ob die gebogene Darstellung eines Baumes zu Füßen des Nikodemus eine orientalische Palme oder die gedemütigte Irminsul darstellen soll.

Zitiert nach: www.lokis-mythologie.de/Irminsul.html

Lebensbaum mit Runen, Schmuck-Anhänger aus Silber

925er Silber, Gesamtgröße: 4,5 cm

Kettenanhänger aus massivem 925 Sterlingsilber.

Größe: 4,5 cm
Motiv Größe: 3,2 cm
Innendurchmesser der Öse: 4 x 5 mm 

Lebensbaum, Schmuck-Anhänger, 925 Silber

925er Silber, Gesamtgröße: 4,3 cm,

Lebensbaum-Kettenanhänger aus massivem 925er Sterlingsilber.

Größe: 4,3 cm
Motivgröße: Ø 3,5cm
Innendurchmesser der Öse: 4 x 5 mm

Lebensbaum, keltischer Schmuck, 925 Silber

925er Silber, Größe gesamt: 3.5 cm Kettenanhänger Lebensbaum, Schmuck-Anhänger

Größe: 3.5 cm
Motiv-Größe: Ø 2.5cm
Innendurchmesser der Öse: 4x3 mm

Irminsul, Schmuck-Anhänger aus Silber

925er Silber, Gesamtgröße: 4 cm, Irminsul-Kettenanhänger aus massivem 925 Sterlingsilber.

Größe: 4 cm
Motivgröße: 3,2 cm
Innendurchmesser der Öse: 4 x 5 mm 

Irminsul (ahd. „allumfassende Säule”, Irminsäule, Erhabene Säule) war bei den Sachsen, benannt nach dem Kriegsgott Irmin, ein großer und heiliger Baumstamm, Sinnbild des Weltbaumes.

Irmin ("der Erhabene") war als Sohn des Mannus der Stammvater der germanischen Stammesgruppe der Herminonen.

Die Irminsul war ein Hauptheiligtum heidnischer Germanen. Die gewaltige Säule soll die Verbindung des Himmels mit der Erde symbolisiert haben. Wenn diese Verbindung unterbrochen ist, gerate die Welt ins wanken. Irminsul wird daher als sächsische Entsprechung der eddischen Yggdrasill betrachtet. Diese soll zu Beginn des Weltenbrandes Ragnarök erbeben und das die Götterdämmerung ankündigen.

Kaiser Karl („der Große”) bekämpfte in seinem Reich das Heidentum. Ein Schlüsselereignis dabei war die Zerstörung der Irminsul 772, nahe der sächsischen Hauptfestung Eresburg in Westfalen.
An Stelle des Heidentums etablierte Karl mit teils brutaler Gewalt das Christentum und entschied den Kampf zwischen Franken einerseits und Sachsen sowie Friesen andererseits für sich.

Die Zerstörung heiliger Stätten und Symbole hatte System, wenn der allmächtige Gott verbreitet wurde: Antiken Götterstandbildern wurden Köpfe und Brüste abgeschlagen, bei den Germanen traf es die heiligen Haine und Bäume. So fiel beispielsweise die Donareiche der Axt des Bonifatius zum Opfer.

Es gibt Vermutungen, die Irminsul könnte bei bzw. auf den Externsteinen bei Detmold gestanden haben. Den Triumph des Christentums über den eingesessenen Glauben soll das in dieses Naturmonument gemeißelte Kreuzabnahmerelief aus dem 12. Jh. zeigen. Umstritten ist, ob die gebogene Darstellung eines Baumes zu Füßen des Nikodemus eine orientalische Palme oder die gedemütigte Irminsul darstellen soll.

Zitiert nach: www.lokis-mythologie.de/Irminsul.html