wichtige Bücher anderer Verlage - unsere Empfehlungen

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Rolf Peter Sieferle – Finis Germania

104 Seiten

Im September 2016 hat sich der luzide Denker Rolf Peter Sieferle das Leben genommen. Er veröffentlichte ein kaplaken-Büchlein im Antaios-Verlag. In 30 Texten steckt Sieferle die deutsche Lage ab und wirkt damit verstörend bis in die FAZ hinein: Wie kann ein so kluger Mann plötzlich von rechts her denken?

Akif Pirincci, Der Übergang.

Bericht aus einem verlorenen Land

224 Seiten, brosch.

Unnachahmlicher Humor und trotzige Angriffslust zeichnen auch den neuen Pirinçci aus: Der Übergang beschreibt jene selbstmörderische Abnormität, welche man den Deutschen mittlerweile als die neue Normalität verkauft. Sie sollen auf keinen Fall die Zeichen an der Wand erkennen und sich gegen die Zerstörung ihres schönen Landes wehren. »Wer nicht fragt, ist dumm« hieß es früher. Heute lautet das Motto: »Wer zweifelt, ist tot«, zumindest gesellschaftlich. Doch wie alles hat auch der Übergang irgendwann ein Ende. In einigen Jahren schon, wenn er abgeschlossen ist, werden die Deutschen aber nicht vor einem Scherbenhaufen stehen, sondern vor dem Verlust ihrer selbst. Wir werden es erleben.

Akif Pirincci, Umvolkung

Wie die Deutschen still und leise ausgetauscht werden

160 Seiten, Paperback

 

Umvolkung heißt Pirinçcis neues Buch. Es ist eine ätzende und zugleich verzeifelte Antwort auf die Frage, »wie die Deutschen still und leise ausgetauscht werden«. Mit »Deutschland von Sinnen« blies der türkischstämmige Erfolgsautor Akif Pirinçci vor zwei Jahren frische Luft in die stickige Debatte. Seither hat Deutschland ein Flüchtlingschaos ungeahnten Ausmaßes angerichtet und den »Austausch« des eigenen Volkes vorangetrieben. »Umvolkung« nennt Pirinçci das in Anspielung auf die verrückte Idee der Nationalsozialisten, ganze Volksgruppen wie Schachfiguren zu verschieben. Pirinçci beschreibt den Riß, der quer durch ein verrückt gewordenes Volk geht: Wollen wir zur Minderheit im eigenen Land werden oder wollen wir es nicht? Wollen wir unsere Lebens- und Rechtsordnung behalten oder wollen wir sie aufgeben? Bleiben wir vernünftig oder drehen wir durch?

»Umvolkung« ist eine Bestandsaufnahme dessen, was seit »Deutschland von Sinnen« passiert ist - auch mit dem Autor selbst: Pirinçci ist der bisher letzte Autor, dessen Werk in Deutschland vollständig vernichtet werden sollte. Dank eines Netzwerks aus Verlagen, Internetportalen und mutigen Publizisten ist es dem Establishment nicht gelungen, dieses Exempel zu statuieren. »Umvolkung«, sein neues Buch, ist der Beweis dafür.

Akif Pirincci, Akif auf Achse. »Das Schlachten hat begonnen«

232 Seiten, broschiert
»Das Schlachten hat begonnen« – jeder erinnert sich an diesen Paukenschlag, der aus dem Krimi-Autor Akif Pirinçci über Nacht einen politischen Publizisten machte. Pirinçci veröffentlichte diesen Wutschrei 2013 auf dem Blog »Achse des Guten« anläßlich der Tötung eines jungen Deutschen durch Ausländer. Pirinçci sah darin einen beispielhaften Vorgang: den schleichenden Genozid an der konkurrierenden Gruppe männlicher, junger Deutscher.

»Das Schlachten hat begonnen« ist der berühmteste Text Pirinçcis, aber längst nicht die einzige, scharfe Abrechnung mit der verrückten, fahrlässigen, dummen und heuchlerischen Politik in Deutschland. Die Bestseller Deutschland von Sinnen (2014) oder Umvolkung (2016) sind nur denkbar durch die ungezügelten Urtexte der einmaligen Pirinçci-Wut.

»Das Schlachten hat begonnen« erscheint nun ungekürzt in gedruckter Form: Akif auf Achse versammelt alle Texte, die Pirinçci bei der »Achse des Guten« veröffentlichte – enthält aber auch vier neue Stücke. Drei davon sind exklusiv für Akif auf Achse geschrieben worden. Und auf einen dürfen sich langjährige wie auch neue Pirinçci-Fans besonders freuen: »Immer Ärger mit Jonny« ist die Fortsetzung von »Das Schlachten hat begonnen« und wurde von den Redakteuren der »Achse« – darunter Henryk M. Broder – aufgrund politischer Bedenken abgelehnt.

In Akif auf Achse kommt Pirinçci unzensiert zu Wort, und er wird wiederum am Buchhandel vorbei Gehör finden: Alle Versuche, den Vertrieb der Publikationen Pirinçcis in Deutschland unmöglich und den Autor mundtot zu machen, scheiterten an der Solidarität seiner Leser. Die schätzen Pirinçcis polternde Ehrlichkeit, die messerscharfe Sezierung des Gegners, die augenöffnenden Hammerschläge.

Akif Pirinçci, Die große Verschwulung

Wenn aus Männer Frauen werden und aus Frauen keine Männer

Klappenbroschur, 272 Seiten

Deutsche! Irre Wissenschaftler wollen Euch Eure Geschlechter wegnehmen!

Fragen Sie sich auch, ob Sie Mann oder Frau sind? Sie wissen nicht, ob Sie Ullrich oder Ulrike heißen wollen? Ob der neue Lippenstift zu Ihrem Bart paßt? Sie sind ständig verwirrt, aber Gender Mainstreaming kann Ihnen nicht helfen? Oder schämen Sie sich, noch normal zu sein?

Das Chaos wächst, im Dickicht der Geschlechter gibt es kein Halten mehr. Gewißheiten werden abgeräumt, und auch die letzte Unterhose wird zum Kampfgebiet erklärt. Bienchen und Blümchen weichen den Aufklärungsmethoden aus den Laboren Dr. Frankensteins. Zwischen Drehbank und Wickeltisch stehen verängstigte Männer und trauern um vergangene Zeiten, während Frauen in Hosenanzügen in der Burn-Out-Hölle schmoren. Der nächste Bundespräsident wird ein Travestiestar sein, der im Falsett auf Schlagerparaden die Nationalhymne singt.

Akif Pirinçci zieht wieder ins Feld! Er kämpft gegen die Verweichlichung der Männer, das Elend der Gleichmacherei und die Ideologen der grausamen Gender-Propaganda. Der Feind lauert überall: im Parlament und an der Universität, in Schulen, KiTa's und im eigenen Bett. Pirinçcis neues Buch ist hart, aber gerecht. Nirgendwo sonst wird sie dem Leser so deutlich vor Augen geführt: Die große Verschwulung.

Deutsche! Irre Wissenschaftler wollen Euch Eure Geschlechter wegnehmen!

Fragen Sie sich auch, ob Sie Mann oder Frau sind? Sie wissen nicht, ob Sie Ullrich oder Ulrike heißen wollen? Ob der neue Lippenstift zu Ihrem Bart paßt? Sie sind ständig verwirrt, aber Gender Mainstreaming kann Ihnen nicht helfen? Oder schämen Sie sich, noch normal zu sein?

Das Chaos wächst, im Dickicht der Geschlechter gibt es kein Halten mehr. Gewißheiten werden abgeräumt, und auch die letzte Unterhose wird zum Kampfgebiet erklärt. Bienchen und Blümchen weichen den Aufklärungsmethoden aus den Laboren Dr. Frankensteins. Zwischen Drehbank und Wickeltisch stehen verängstigte Männer und trauern um vergangene Zeiten, während Frauen in Hosenanzügen in der Burn-Out-Hölle schmoren. Der nächste Bundespräsident wird ein Travestiestar sein, der im Falsett auf Schlagerparaden die Nationalhymne singt.

Akif Pirinçci zieht wieder ins Feld! Er kämpft gegen die Verweichlichung der Männer, das Elend der Gleichmacherei und die Ideologen der grausamen Gender-Propaganda. Der Feind lauert überall: im Parlament und an der Universität, in Schulen, KiTa's und im eigenen Bett. Pirinçcis neues Buch ist hart, aber gerecht. Nirgendwo sonst wird sie dem Leser so deutlich vor Augen geführt: Die große Verschwulung.

 

Deutsche! Irre Wissenschaftler wollen Euch Eure Geschlechter wegnehmen!

Fragen Sie sich auch, ob Sie Mann oder Frau sind? Sie wissen nicht, ob Sie Ullrich oder Ulrike heißen wollen? Ob der neue Lippenstift zu Ihrem Bart paßt? Sie sind ständig verwirrt, aber Gender Mainstreaming kann Ihnen nicht helfen? Oder schämen Sie sich, noch normal zu sein?

Das Chaos wächst, im Dickicht der Geschlechter gibt es kein Halten mehr. Gewißheiten werden abgeräumt, und auch die letzte Unterhose wird zum Kampfgebiet erklärt. Bienchen und Blümchen weichen den Aufklärungsmethoden aus den Laboren Dr. Frankensteins. Zwischen Drehbank und Wickeltisch stehen verängstigte Männer und trauern um vergangene Zeiten, während Frauen in Hosenanzügen in der Burn-Out-Hölle schmoren. Der nächste Bundespräsident wird ein Travestiestar sein, der im Falsett auf Schlagerparaden die Nationalhymne singt.

Akif Pirinçci zieht wieder ins Feld! Er kämpft gegen die Verweichlichung der Männer, das Elend der Gleichmacherei und die Ideologen der grausamen Gender-Propaganda. Der Feind lauert überall: im Parlament und an der Universität, in Schulen, KiTa's und im eigenen Bett. Pirinçcis neues Buch ist hart, aber gerecht. Nirgendwo sonst wird sie dem Leser so deutlich vor Augen geführt: Die große Verschwulung.

Heinrich Jordis von Lohausen, Denken in Völkern

Die Kraft von Sprache und Raum in der Kultur und Weltgeschichte

271 Seiten, fester Einband

Das Standardwerk über verdrängte Faktoren der Geschichte: Raum, Volk und Sprache. Heute betrachten wir historische Abläufe als abhängig von den Interessen der herrschenden Schicht oder dem Willen einzelner Führer, von der Entwicklung der Wirtschaft und Technik und von den Kämpfen unterschiedlicher sozialer Gruppierungen um Macht und Einfluß.

Unterschwellig ist die Geschichte aber stets ebenso von den verschiedenen Mentalitäten und Lebensformen der Völker geprägt worden, war es für die Entwicklung eines Landes von ausschlaggebender Bedeutung, ob es über natürliche Grenzen wie Berge und Flüsse verfügte und wo seine offenen Flanken lagen, über die hinaus es ausgreifen aber auch bedroht werden konnte.
Der mit seinen geopolitischen Schriften berühmt gewordene Autor deckt diese oft "verborgenen" Bedingungen in der Geschichte auf, er fragt nach der Bedeutung von Begriffen wie "Reich" und "Staat", "imperial", "national" und "regional" und zeigt, daß die Gleichsetzung von "Staat" und "Nation" in der Französischen Revolution die Ursache für die den mitteleuropäischen Raum so schwer verwüstenden Kriege, Vertreibungsaktionen und Völkermorde im 20. Jahrhundert war.
 Ausblickend analysiert er die Zukunft von Rußland, dem Balkan und dem Nahen Osten sowie des Verhältnisses der USA zu Europa und plädiert für eine Politik, die der Erhaltung der gewachsenen Sprachen, Kulturen und Völker verpflichtet ist und die Voraussetzungen für ein friedliches Zusammenleben in Zukunft schaffen kann.

Bruno Bandulet, Beuteland - die systematische Plünderung Deutschlands seit 1945

gebunden, 333 Seiten, zahlreiche Abbildungen
Wie lange soll Deutschland noch zahlen?

Zum ersten Mal wird in diesem Buch umfassend und in allen Einzelheiten erzählt und belegt, welch immense Werte im Verlauf von 7 Jahrzehnten an Sachvermögen, geistigem Eigentum und finanziellen Tributen aus Deutschland herausgezogen wurden:

Wie das Land nach der Niederlage 1945 von den Siegermächten regelrecht ausgeplündert wurde und warum das Ausmaß der Reparationen bis heute krass unterschätzt wird. Was hinter dem Projekt der europäischen Integration steckt und wie dem Steuerzahler die Rolle des EU-Zahlmeisters aufgezwungen wurde. Wie der Euro zum Enteignungsprogramm verkam und warum die Rechnung für die Katastrophenwährung immer noch nach oben offen ist.

Und, nicht zuletzt, warum die ruinöse Masseneinwanderung unter der Flagge des Multikulturalismus als Produkt einer »offenen Verschwörung« der Eliten eingestuft werden muss.

Widerlegt werden aber auch gängige Legenden und Märchen:
dass Deutschland 1945 befreit worden sei, dass die USA die Demokratie nach Deutschland gebracht hätten, dass der Marshallplan Ursache des Wirtschaftswunders gewesen sei oder dass Deutschland mehr als andere vom Euro profitiert habe. Dies alles und noch viel mehr müssen wir uns von den Machthabern bis hinauf zum Bundespräsidenten tagaus, tagein eintrichtern lassen.

Obwohl Deutschland 1990 mit der Wiedervereinigung völkerrechtlich souverän wurde, sind Überreste des Besatzungsrechtes nach wie vor in Kraft, wurden die berüchtigten Feindstaatenklauseln nicht gestrichen, bleibt der Spielraum der deutschen Außenpolitik eng begrenzt. Die Regierung Adenauer kämpfte noch um Souveränitätsgewinne, seit Kohl und Merkel läuft der Film rückwärts.

So entsteht das Bild eines wirtschaftlich überaus erfolgreichen Landes, dessen Bürger reich sein könnten, die aber gemessen an ihrem Vermögen gerade einmal im europäischen Mittelfeld rangieren, weil sie zu lange zur Ader gelassen wurden und den Preis für die Instrumentalisierung der Vergangenheit zahlen mussten.

Nach dem Bestseller Die letzten Jahre des Euro und einer deutschen Geldgeschichte (Vom Goldstandard zum Euro) legt Bruno Bandulet wieder ein Buch vor, das die Nahtstelle zwischen Politik und Wirtschaft aufsucht und das in die Vergangenheit greift, um die Gegenwart verstehen zu können.

Rainer Wendt, Deutschland in Gefahr

Wie ein schwacher Staat unsere Sicherheit aufs Spiel setzt

Hardcover, 200 Seiten

Ein schwacher Staat kann die Menschen nicht schützen, die in seinen Grenzen leben. Und deshalb muss Schluss sein damit, Deutschland weiter zu schwächen. Denn unser Land ist längst nicht mehr sicher, deshalb brauchen wir den starken Staat. Denn nur der hat die Macht, die Bürger zu schützen und gegen diejenigen anzutreten, die unsere Demokratie, unsere Verfassung, das Recht und die Gerechtigkeit mit Füßen treten. Rainer Wendt legt mit seinem Buch den Finger in zahlreiche Wunden. Er beschreibt Versäumnisse, die dazu führten, dass Täter heutzutage häufig besseren Schutz genießen als die Opfer. Er erklärt, warum der Staat sich bei der Bekämpfung von Verkehrssündern stark macht, aber im Kampf gegen Vergewaltiger, Totschläger oder andere Schwerkriminelle schwach bleibt. Außerdem nimmt er die Politik ins Visier, die nie vorausschauend handelt, sondern immer erst dann einschreitet, wenn die Probleme unübersehbar geworden sind – etwa dann, wenn bereits 1,5 Millionen Menschen aus kulturfremden Gegenden invasorengleich in unser Land gekommen sind. Wendt sagt klar und deutlich, was sich ändern muss. Ein wichtiges Buch, das zeigt, wie sich Deutschland für die anstehenden Herausforderungen wappnen kann und muss.

Rainer Wendt, geboren 1956 in Duisburg, ist Hauptkommissar der Schutzpolizei. Seit mehr als 40 Jahren im Polizeidienst, Mitglied der CDU und seit 2007 Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG). In unzähligen Interviews, Talkshows und Diskussionsrunden streitet er für die Interessen der Polizei und vor allem für mehr Autorität und Stärke des Staates. Innere Sicherheit braucht Stärke, sonst gibt es keine Sicherheit, ist er überzeugt. Rainer Wendt ist verheiratet und hat fünf erwachsene Kinder.

Zbigniew Brzezinski, Die einzige Weltmacht

Amerikas Strategie der Vorherrschaft

269 Seiten, gebunden

'Ein Buch, das man lesen und ernst nehmen sollte.' Helmut Schmidt.

Ende des 20. Jahrhunderts hat sich gezeigt, dass die Vereinigten Staaten von Amerika die einzige noch verbliebene Supermacht sind: Keine andere Nation besitzt eine vergleichbare militärische und ökonomische Macht oder verfolgt Interessen, die den ganzen Globus umfassen. Doch die entscheidende Frage in Bezug auf Amerika bleibt unbeantwortet: Welche globale Strategie sollten die USA verfolgen, um ihre Vormachtstellung in der Welt zu bewahren? Zbigniew Brzezinski geht in seinem enthüllenden Buch dieser Frage offensiv nach. In "Die einzige Weltmacht" präsentiert er seine geostrategische Vision der amerikanischen Vorrangstellung im 21. Jahrhundert. Von zentraler Bedeutung ist bei seiner Analyse die Machtausübung auf dem eurasischen Kontinent, Heimat des größten Teils der Weltbevölkerung, der bedeutendsten Bodenschätze und Wirtschaftstätigkeiten. Eurasien ist das 'große Schachbrett', auf dem die amerikanische Vorherrschaft in den kommenden Jahren bestätigt und herausgefordert werden wird. Laut Brzezinski stehen die Vereinigten Staaten vor der Aufgabe, die Konflikte und Beziehungen in Europa, Asien und dem Nahen Osten so zu managen, dass keine rivalisierende Supermacht entstehen kann, die die Interessen und den Wohlstand der USA bedrohen kann.So erklärt er zum Beispiel, warum Frankreich und Deutschland im Gegensatz zu Großbritannien und Japan eine geostrategische Schlüsselrolle spielen werden. Warum Amerika nicht nur die erste wirklich globale Supermacht ist, sondern auch die letzte. Brzezinskis überraschende Schlussfolgerungen stellen viele herkömmliche Auffassungen auf den Kopf, wenn er eine neue und stringente Vision der internationalen Interessen Amerikas entwirft. Zbigniew Brzezinski liefert einen geopolitischen Leitfaden für den Erhalt und die Ausübung der globalen Vormachtstellung der Vereinigten Staaten.Zbigniew Kazimierz Brzezinski wurde am 28. März 1928 in Warschau geboren, ist ein polnisch-US-amerikanischer Politikwissenschaftler und zählt neben Henry Kissinger und Samuel P. Huntington zu den grauen Eminenzen der US-amerikanischen Geostrategen. Er war von 1966 bis 1968 Berater von Lyndon B. Johnson und von 1977 bis 1981 Sicherheitsberater von US-Präsident Jimmy Carter. Er gilt auch als der wichtigste außenpolitische Berater von Barack Obama.Dieses Buch ist eines der wichtigsten der letzten Jahrzehnte und unerlässlich zum Verständnis der aktuellen Konflikte auf dieser Welt.

Franz Stark, Zauberwelt der deutschen Sprache

Geschichte ihres Wortschatzes und seiner Ausstrahlung

488 Seiten, Paperback

Dieses Buch wirbt um Sympathie und Respekt für die deutsche Sprache, will Interessantes und Spannendes von ihr berichten und den wenig bekannten Einfluß ihres Wortschatzes auf andere Sprachen herausstellen. Weil viele Deutschprachige eher zum Gegenteil neigen, wird ganz bewußt und ohne Scheu vor den übrigen großen europäischen Kultursprachen das Loblied auf sie als einer "verkannten Schönen" gesungen. Wer sich nur nahe genug mit dieser "Schönen" einläßt, wer mehr über ihre faszinierende "Biographie" erfährt, der wird sie nicht mehr hinter anderen "verstecken" wollen. Eine unterhaltsame und lehrreiche Sprach- und Kulturgeschichte.