Politik / Philosophie / Religion

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Paul Brandt, Das verschwundene Volk

ISBN 978-3-938176-61-0

350 Seiten, Paperback

 

Das deutsche Volk ist in seiner Existenz bedroht. Unser kollektives Bewußtsein, einer Ethnie, einer durch gemeinsame Sprache, Kultur, Geschichte und Abstammung geprägten Gemeinschaft anzugehören, geht in einer rasanten Geschwindigkeit verloren. Wir erleben die millionenfache illegale Zuwanderung, eine schleichende Islamisierung unseres Landes, durch ausufernde Migrantenkriminalität das Schwinden der Inneren Sicherheit und mit dem spürbaren Verlust unserer volklichen Identität auch eine zunehmende Entsolidarisierung in der Gesellschaft. Die politisch und medial herrschende Kaste ist sich einig: Deutschland soll in naher Zukunft nicht mehr das Land der Deutschen sein, sondern der Lebensraum für eine amorphe, multikulturelle Bevölkerung.

In einer verständlichen Sprache und basierend auf umfassenden Geschichtskenntnissen schildert der Autor die in mehr als einem Jahrtausend gewachsene deutsche Identität, die schließlich in der Neuzeit im Nationalstaat der Deutschen den angemessenen Rahmen gefunden hat. Überzeugend belegt Paul Brandt, wodurch das Identitätsbewußtsein der Deutschen von Beginn des 20. Jahrhunderts an bis in die Gegenwart fast zerstört wurde: die Katastrophen zweier verlorener Weltkriege, den Vernichtungswillen der siegreichen Kriegsgegner, Jahrzehnte der Umerziehung nach dem Zweiten Weltkrieg, den staatlich und durch die Medien inszenierten und geförderten Schuldkult, der bereits ersatzreligiöse Züge annimmt, sinkende Geburtenraten der autochthonen Deutschen als sichtbarem Ausdruck fehlenden Überlebenswillens, den Multikulturalismus als verordnete Staatsdoktrin und eine gesetzwidrige Migrationspolitik der Regierenden in Berlin.

Der Autor beläßt es nicht bei dieser schonungslosen Lagebeschreibung, sondern entwirft mit analytischer Klarheit politische Alternativen zur drohenden Majorisierung der Deutschen durch Migranten. Dieses Werk ist ein eindringlicher Appell an alle identitätsbewußten Mitbürger, den verhängnisvollen, lemminggleichen Marsch des deutschen Volkes noch kurz vor dem Abgrund zu stoppen.


Wilfried Westphal, Heiliger Krieg und Frohe Botschaft

Islam und Christentum: der große Gegensatz

384 Seiten, gebunden, fester Einband

Politische Umbrüche in der arabischen Welt, Terror und Krieg im Namen Allahs, Flüchtlingsströme, die die Identität Deutschlands und Europas gefährden: Der Islam ist auf dem Vormarsch und beeinflusst in zunehmendem Maße auch unser gesellschaftliches Leben. Gleichzeitig entfernen wir uns immer mehr vom Christentum und den christlich geprägten Werten des Abendlandes. Nicht wenige sehen in der christlichen Lehre und Missionierung die Ursachen für den westlichen Kolonialismus und die Ausbeutung der Dritten Welt. Dabei wird übersehen, dass es einen grundlegenden Unterschied gibt zwischen den beiden monotheistischen Religionen, der sich bereits in der frühen Geschichte von Christentum und Islam zeigte: Während das Christentum in den Anfängen auf friedliche Überzeugung und Glaubensbekundung setzte, war der Islam schon zu Zeiten Mohammeds eine expansive, aggressive und kriegerische Heilslehre, die bedingungslose Unterwerfung forderte. Die Ursachen dieses großen Gegensatzes, der das Christentum und den Islam bis heute als miteinander unvereinbare und auch grundsätzlich unversöhnliche Religionen erscheinen läßt, liegen in ihren Anfängen. Ihrer ideengeschichtlichen Analyse dient dieses Werk.


Der Autor ist promovierter Völkerkundler, wiederholt war er in der Entwicklungshilfe und als Dozent tätig. Seit 1989 arbeitet er als freier Schriftsteller und Publizist.

Rolf Stolz, Wenn es eine Zukunft gibt

Politische Essays II

ISBN 978-3-938176-57-3

214 Seiten, Paperback

 

Die Zukunft kommt aus der Vergangenheit. Dies allein genügt schon als Motiv, um neben neuen Essays auch jene alten zusammenzutragen, die noch nie oder nur an entlegener Stelle in Zeitungen, Zeitschriften und Sammelbänden erschienen sind. Sie dokumentieren in diesem Buch einen Zeitraum von rund dreißig Jahren, reichen also von den bleiernen Jahren des Merkelismus zurück bis zur ersten Hälfte der achtziger Jahre, als die GRÜNEN noch eine potentielle Alternative bildeten und noch nicht von der Fischer-Gang zur Flügelpartei der NATO und des Großkapitals pervertiert worden waren. Die Themen der Aufsätze kreisen um Deutschland, um seine Katastrophen und seine mögliche Wiedergeburt, um grassierende lebensgefährliche Wahnzustände (Neoliberalismus, Politische Korrektheit, Gender-Ideologie, Antisemitismus …), um die alten Wahrheiten und ewigen Werte, um Elend und Hoffnungen einer antistalinistischen Linken.

Anton Mirko Koktanek, Oswald Spengler. Leben und Werk

Eine Biographie

ISBN 978-3-938176-15-3
560 Seiten + 16 Bildseiten, Paperback


Erscheinungstermin: Oktober 2017

Oswald Spengler (geb. 29.5.1880, gest. 8.5.1936) war einer der wirkungsvollsten und zugleich umstrittensten Denker des 20. Jahrhunderts. Mit seinem Hauptwerk „Der Untergang des Abendlandes“, dessen erster Band im Frühjahr 1918 erschien, beanspruchte Spengler, eine kopernikanische Wende in der Geschichtsphilosophie einzuleiten. Seine Kernthese lautete, daß die Weltgeschichte die Abfolge von verschiedenen Kulturen darstelle, die von Gesetzmäßigkeiten determiniert sei: „Jede Kultur durchläuft die Altersstufen des einzelnen Menschen. Jede hat ihre Kindheit, ihre Jugend, ihre Männlichkeit und ihr Greisentum.“ In „Zivilisationen“ sah Spengler die Spätzeiten der einzelnen Kulturen, deren Erlöschen und Untergang wie bei alternden Organismen bevorstehe. Dem gegen Ende des Ersten Weltkrieges ins Zerfallsstadium eintretenden Abendland prophezeite er ein bevorstehendes Zeitalter der Diktaturen und des Imperialismus.

Anton Mirko Koktanek, Philosoph und Nachlaßverwalter Oswald Spenglers, konnte für seine große Spengler-Biographie zahlreiche unveröffentlichte Zeugnisse verwenden, darunter auch dichterische Entwürfe Spenglers, Tagebuchnotizen seiner Schwester und nicht zuletzt seine Selbstbetrachtungen, die er als Gedächtnisstützen für die von ihm geplante, jedoch nicht geschriebene Autobiographie verfaßte. So entstand eine außerordentlich kenntnisreiche Lebens- und Werkbeschreibung des Geschichtsphilosophen Spengler, die zugleich einen Schlüssel zum Verständnis der Krisen, Kriege und Revolutionen und der Tragödie der deutschen Geschichte im 20. Jahrhundert bietet.