Unser Tonträgerprogramm
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Copy of CD Heimat, deine Sterne - Vol.1

Das Wunschkonzert für die Deutsche Wehrmacht

Mit unvergessenen Stars von Oper und Operette

Inhaltsverzeichnis:

  1. Eröffnungsansage von Heinz Goedecke, 0:49 Minuten,

  2. „Heimat, deine Sterne“, K. Schmitt-Walter, 3:51 Minuten,

  3. „In einer Nacht im Mai“, Marika Rökk, 1:05 Minuten,

  4. „Mädel, ich bin Dir so gut“, Karl Schmitt-Walter, 3:07 Minuten,

  5. „Schön ist die Nacht“, Herbert Ernst Groh, 2:35 Minuten,

  6. „“für eine Nacht voller Seligkeit“, Marika Rökk, 2:36 Minuten,

  7. „Glocken der Heimat“, Wilhelm Strienz, 2:57 Minuten,

  8. „Musik, die nie verklingt“, Marika Rökk, 1:49 Minuten,

  9. „Weine nicht, Mütterlein“, Karl Schmitt-Walter, 3:15 Minuten,

  10. „Wandern, ach wandern“ (Der Rattenfänger), Alfons Fügel, 4:32 Minuten,

  11. „Laß Dir Zeit, wenn Du den Mädchen winkst“, Karl Schmitt-Walter, 2:43 Minuten,

  12. Lied der Nachtigall, Erna Berger, 2:10 Minuten,

  13. „Ja, ja, der Chianti-Wein“, Herbert Ernst Groh, 3:03 Minuten,

  14. Frühlingsstimmenwalzer, Maria Cebotari, 5:43 Minuten,

  15. Gedicht, Heinz Goedecke, 0:22 Minuten,

  16. „Treu sein, das liegt mir nicht“, Peter Anders, 2:00 Minuten,

  17. „Vergiß mein nicht“, Benjamino Gigli, 3:18 Minuten,

  18. „La Danza“, Benjamino Gigli, 2:59 Minuten,

  19. „Ach, Ihres Auges Zauberblick“, Helge Rosvaenge, 3:42 Minuten,

  20. „Wie eiskalt ist dies Händchen“, Alfons Fügel, 5:06 Minuten,

  21. „In Glanz und Pracht regier ich hier“, Heinrich Schlusnus, 7:30 Minuten,

  22. Ansage von Heinz Goedecke und „Gute Nacht, Mutter“ von Wilhelm Strienz, 2:13 Minuten,

  23. Schlußansage von Heinz Goedecke, 0:55 Minuten,


Gesamtspielzeit: 68:29 Minuten

Copy of CD Heimat, deine Sterne - Vol.2

Das Wunschkonzert für die Deutsche Werhmacht

Mit unvergessenen Film- und Schlagerstars

Inhaltsverzeichnis:

  1. Eröffnungsansage - Heinz Goedecke

  2. „Heimat Deine Sterne" - Rudi Schuricke Terzett

  3. Ansage - Heinz Goedeke

  4. „Roter Mohn“ - Rosita Serrano

  5. Ansage - Heinz Goedecke

  6. „Ja, das ist meine Melodie“ - Ilse Werner

  7. Ansage - Heinz Goedecke

  8. „Ich hab heut nacht den alten Mond...“ - Melitta Klepac

  9. „Das kann doch einen Seemann...“ - Heinz Rühmann Terzett

  10. Ansage - Heinz Goedecke

  11. Conference - Weiß Ferdl

  12. Apolona - Paul Hörbiger

  13. Verführungswalzer - Else Elster

  14. „Ganz dahinten, wo der Leuchtturm steht“ - Hans Albers

  15. „Hoch drobm auf dem Berg“ - Rudi Schuricke Terzett

  16. „Wir machen Musik“ - Ilse Werner

  17. Uli Marleen - Laie Andersen

  18. Gedicht - Heinz Goedecke

  19. „Wovon kann der Landser denn schon träumen“ - Helga Wille

  20. „Tapfere kleine Soldatenfrau“ - Willy Schneider

  21. „Davon geht die Welt nicht unter“ - Zarah Leander

  22. „Wann wirst Du wieder bei mir sein“ - Ilse Werner

  23. „Flieger, grüß mir die Sonne“ - Hans Albers

  24. „Wenn die Sonne hinter den Dächern...“ - Greta Keller

  25. „Ich weiß, es wird einmal ein Wunder geschehn“ - Zarah Leander

  26. „Es geht alles vorüber“ - Lale Andersen

  27. Schlußansage - Heinz Goedecke

Gesamtspielzeit: 63:54

Copy of CD Heimat, deine Sterne - Vol.3

Das Wunschkonzert für die Deutsche Wehrmacht

Lieder, Märsche, Couplets

Inhaltsverzeichnis:
  1. Eröffnungsansage – Heinz Goedecke

  2. „Heimat, deine Sterne“, Wilhelm Strienz

  3. 3. Ich bin ein deutscher Matrose, Marsch – Musikkorps des Luftnachrichtenregiments des Oberbefehlshabers der Luftwaffe – E. Kienast

  4. Moderation: Heinz Goedecke

  5. Rosemarie, Marsch – Herms Niel

  6. „Wovon kann der Landser denn schon träumen“ - Willy Schneider samt Ansage

  7. Ännchen von Tharau – Alfons Fügel

  8. Hauptmann Koch wünscht die Olympia-Fanfaren

  9. Erika, Marsch – Herms Niel

  10. Moderation: Heinz Goedecke

  11. Fliegerkuß, Marsch – Herms Niel

  12. Söhne für die Soldaten – Kinderchor

  13. „Ich knüpft mache zarte Bande“ - Herbert E. Groh

  14. Der Junge von der Reling – Lale Andersen

  15. Holladiria, Holladiro, Couplet

  16. Ciribiribin, Schlager – Magda Hain

  17. Siegfried-Linie, Parodie

  18. „Komm zurück“, Schlager – Gesangsgruppe

  19. Puszta-Fox – Barnabás von Géczy

  20. Frühlingsstimmenwalzer – Sari Barabas

  21. Pfeiflied v. Jos. Strauß und Gedicht – Heinz Goedecke

  22. „Rosen aus dem Süden“, Walzer – Erna Sack

  23. Ouvertüre zu Figaros Hochzeit, Ausschnitt – Berliner Philharmoniker unter der Leitung von Eugen Jochum

  24. Preislied aus „Die Meistersinger von Nürnberg“ - Helge Rosvaenge

  25. Chianti-Lied – Franz Klarwein

  26. „Mein Herz hat heut Premiere“ - Ilse Werner

  27. Schlußansage Heinz Goedecke

Gesamtspielzeit: 77:25 Minuten

Copy of CD Heimat, deine Sterne - Vol.4

Lili Marleen und der Soldatensender Belgrad

Der Soldatensender Belgrad sendete am 29. Mai 1941 zum ersten Mal das "Lied eines jungen Wachtposten", gesungen von Lale Andersen mit ihrer leicht rauchigen Altstimme. Es wurde als "Lili Marleen-Lied" sofort bei den Wehrmachtssoldaten ungeheuer populär und übersprang sogar die Fronten: Auch für englische und amerikanische Soldaten wurde es schnell zum Lieblingslied. Sentimental, voller Traurigkeit und verhaltener Erotik entsprach diese Musik dem Lebensgefühl der jungen Frontsoldaten und lag damit quer zur von Minister Goebbels gewünschten Propagandawirkung.

Die vorliegende CD dokumentiert mit vielen Liedern von bekannten Interpreten der dreißiger und vierziger Jahre, Kriegsberichterstattungen und Interviews mit dem Dichter und dem Komponisten des "Lili Marleen"-Liedes die Wirkung des beliebten Soldatensenders Belgrad.

Inhaltsverzeichnis:

  1. Erkennungsmelodie, Ansage (August 1941)

  2. „Heimat, deine Sterne“, Wilhelm Strienz

  3. Interview Programmleiter H.R. Fritsche (1)

  4. „Wer die Heimat liebt“, Herbert E. Groh

  5. „Heimatland, Heimatland“, Wilhelm Strienz

  6. Kriegsberichter G. Böhnert (Ostfront, 4.10.1941)

  7. „Blond und blau“, Marschlied, Musikkorps des Nachrichtenregiments des Oberbefehlshaber der Luftwaffe, Dirigent E. Kienast

  8. Kriegsberichter G. Böhnert von der Ostfront (2)

  9. „Möwe, du fliegst in die Heimat“, Magda Hain

  10. Kriegsberichter G. Böhnert von der Ostfront (3)

  11. „Bitte schreib ein paar Worte“, Kary Barnet

  12. Kriegsberichter G. Böhnert von der Ostfront (4)

  13. „Ich hab dich und du hast mich“, Ilse Werner

  14. Kriegsberichter G. Böhnert von der Ostfront (5)

  15. „Ein rheinisches Mädchen“, Alfons Fügel

  16. Kriegsberichter G. Böhnert von der Ostfront (6)

  17. „Du brauchst von meinen Tränen...“, Kary Barnet

  18. „Es geht alles vorüber“, Lale Andersen

  19. Tanzorchester d. Soldtensenders Belgrad, Leitung Friedrich Meyer (24.1.1944)

  20. Pausenzeichen

  21. „Lili Marleen“ und R. Kistenmacher (Interview)

  22. Interview Programmleiter H.R. Fritsche (2)

  23. Interview hans Leip (Dichter von Lili Marleen)

  24. „Rote Rosen“, Lale Andersen

  25. Interview Norbert Schultze (Komponist von Lili Marleen)

  26. „Lili Marleen“ Erstfassung, Lale Andersen

  27. Interview Programmleiter H.R. Fritsche (3)

  28. „Lili Marleen“, Propagandalied, Lucie Mannheim, BBC London vom 3.4.1943

  29. „Lili Marleen“ französisch, Suzy Solidor

  30. „Lili Marleen“ englisch, Marlene Dietrich

Gesamtspielzeit: 71:40 Minuten

 

Copy of CD Heimat, deine Sterne - Vol.5

Das Deutsche Volkskonzert im Großdeutschen Rundfunk

Diese populäre Sonntagnachmittagssendung feierte im Januar 1943 ihre 150. Übertragung. Herrliche Aufnahmen mit den Stars von damals:

Inhaltsverzeichnis:

  1. Pausenzeichen

  2. „Heimat, deine Sterne“, Hans Wocke

  3. Lied der Schiffswache (verm. Willy Schneider)

  4. „Die Sterne, das Meer und der Wind“, Georg Hann

  5. Marsch des Jagdgeschwaders Richthofen

  6. „Anno dazumal“, Wlhelm Strienz

  7. „Blümlein auf der Heiden“, Alfons Fügel

  8. Rigoletto-Quartett, Maria Cebotari

  9. „Wir machen Musik“, Ilse Werner

  10. „Die ganze Kompanie“, Marschlied, Herms Niel, Musikcorps der Luftnachrichtenabt. Des Oberbefehlshabers der Luftwaffe, Leitung E. Kiesant

  11. „Liebling, wenn ich traurig bin“, Marschlied. Reichsmusikzug des RAD Potsdam, Leitung Herms Niel

  12. „Ein Blumenstrauß aus Nizza“, Erna Sack

  13. „Du stehst nicht im Adressbuch“, Tanzorch. Adolf Steimel

  14. „Warum soll ich treu sein“, Marika Rökk

  15. „Vielleicht ein andermal“, Tanzorchester Heinz Burzynsky

  16. „Da geh ich durch die Straßen“, Maria von Schmedes

  17. „Lieber Hein“, Iwa Wanja, Orch. Norbert Schultze

  18. Ausschnitt Volkskonzert vom 31.1.1943 (Jubiläums-Sendung) Hermann Schittenhelm, Trossingen u.a.

  19. „Edelweiß-Marsch“, Marschlied, wie Ziffer 10

  20. „O Du himmelblauer See“, Lilly Preisig / Emma Mayer

  21. Egerländer Marsch

  22. Finale Volkskonzert vom 31.1.1943 (Jubliläums-Sendung) Georg Hann, vereinigte Orchester und Chöre

    Gesamtspielzeit: 77:51 Minuten

Copy of CD Heimat, deine Sterne - Der Soldatensender Oslo - Vol.9

Mit der Besetzung Norwegens durch die Deutsche Wehrmacht im April 1940 nahm die deutsche Besatzungsmacht auch Einfluß auf den norwegischen Rundfunk und sendete zunächst täglich Nachrichten, bald aber auch wöchentlich Unterhaltungssendungen in deutscher Sprache. Goebbels erkannte bereits früh den Wert des Rundfunks als Instrument der Propaganda und setzte es gezielt für die zeitweise 300 000 deutschen Besatzungssoldaten und die norwegische Bevölkerung in einem zunehmend zweisprachigen Programm ein. Ein ausgeklügeltes System von Nachrichten-, Kultur- und Unterhaltungssendungen gaben dem norwegischen Rundfunk schon bald den Charakter eines Soldatensenders, in dem die beliebtesten Künstler des Deutschen Reiches auftraten.

Die CD bietet eine repräsentative Mischung aus beliebten Liedern, vorgetragen von hervorragenden Künstlern, Propagandakompanieberichten, Reportagen aus dem soldatischen Alltag, Marschmusik und populären Unterhaltungsmelodien.

Inhalt:

1. "Heimat, deine Sterne" (Willy Schneider)

2. "Klar zum Gefecht" (Musikkorps Leibstandarte Adolf Hitler)

3. Untergang des Kreuzers "Blücher" (PK-Bericht) Ausschnitt

4. Flottenmarsch (Blasorchester 1, Marine Abt. Rostock)

5. Soldaten erzählen aus Oslo (Reportage Teil 1)

6. "Laß es, ach laß es hören" (Duett Gertrud Callam / Alfons Fügel)

7. Soldaten erzählen aus Oslo (Reportage Teil 2)

8. "Ach so fromm", Arie d. Lionel aus "Martha" (Alfons Fügel)

9. "Sterne in dunkler Nacht" (Georg Hann)

10. Weihnachten in Narvik (PK-Bericht) Ausschnitt

11. "Hohe Nacht der klaren Sterne" (Kinderchor)

12. "Prinz Eugen" (Georg Hann, Chor Dt. Opernhaus,Staatskapelle Berlin)

13. U-Boot-Lied (Musikkorps Wach-Batl. Groß-Deutschland)

14. "Grüß mir das blonde Kind am Rhein" (Alfons Fügel)

15. "Das Löwengeschwader" (Musikkorps Fliegerhorst Berlin)

16. Rheinlied (August Seider)

17. "Fliegerfanfare" (Musikkorps 1. Inf.Reg. Groß-Deutschland)

18. "Südseegeschichten" (Werner Bochmann, Tangoorchester)

19. "Einmal nach Bombay" (Lale Andersen)

20. "Kautschuk" (Tanzorchester Oscar Joost)

21. "Wenn Du mich längst vergessen hast" (Rosita Serrano)

22. "Wer die Heimat liebt" (Herbert Groh)

Gesamtspielzeit: 77 Minuten

Copy of CD Heimat, deine Sterne - Kriegsweihnacht 1940

Vol. 7

Laufzeit: 79 Minuten

Eine Dokumentation der berühmten Ringsendung des Großdeutschen Rundfunks am Heilig Abend 1940, in der Soldaten von allen Fronten Weihnachtsgrüße an die Heimat senden konnten und von der Heimat Grüße an die im Einsatz stehenden Truppen der Deutschen Wehmacht gingen. Weihnachtslieder von berühmten Opernsängern und die Grußbotschaften, die die Sehnsucht der Heimat und der Soldaten nach Frieden bekunden, lassen die Atmosphäre von damals nachempfindbar werden und berühren auch noch heute zutiefst.

Inhalt:

1. "Heimat, deine Sterne" von Erich Heyn,

2. Ringsendung des Großdeutschen Rundfunks Heiligabend 1940: Eröffnung und Gruß aus Potsdam,

3. "Drüben in der Heimat" von Alfons Fügel,

4. Gebirgsjäger grüßen aus Narvik,

5. "Süßer die Glocken nie klingen" von Wilhlm Strienz,

6. Posten auf dem Feldberg,

7. Posten auf dem Brocken,

8. "Des Jahres letzte Stunde", Fanfaren-Bläserchor Berlin,

9. Grüße von der Marienburg,

10. "Strahlende Weihnachtskerzen" von Margarete Slezak, Herbert Groh, Chor der Staatsoper Berlin, Kinderchor des Deutschlandsenders, Leitung Emmy Goedel,

11. Grüße aus Warschau,

12. "Christnacht" von Walther Ludwig,

13. Grüße von der Kanalküste,

14. "Hohe Nacht der klaren Sterne" vom Mozartchor Berlin,

15. Flugboot über dem Atlantik,

16. "O Tannenbaum" von Herbert Groh,

17. Vorpostenboot vor der Atlantikküste,

18. "Strahlende Weihnachtskerzen" wie Ziffer 10,

19. Weihnachten auf einem Zerstörer an der Atlantikküste,

20. "Stille Nacht" von Mitgliedern des Chors der Staatsoper Berlin,

21. Wacht auf der Brücke von Hendaye/Biscaya,

22. O du fröhliche" von Marcel Wittrich,

23. Grüße von und nach Gumbinnen in Ostpreußen,

24. "Musik unterm Weihnachtsbaum"

25. Grüße vom Hochofen in Saarbrücken in die Kohlegrube von Kattowitz,

26. Grüße von der Militärmission in Rumänien und Schlußansage der Ringsendung 1940,

27. Direktübertragung im Großdeutschen Rundfunk am 1. Weihnachtstag 1940 aus dem Nationaltheater München: Oper "la Bohème" von G. Puccini, Finale 3. Akt

Gesamtlaufzeit: 79 Minuten

CD Heimatklänge aus Ostpreußen

Lieder, Gedichte und Schmunzelgeschichten

Die schönsten Lieder und Tänze aus der alten deutschen Provinz Ostpreußen verbinden sich auf diesem Tonträger mit wunderbaren Schmunzelgeschichten in ostpreußischem Dialekt, mit humorvollen Vertellkes und nostalgisch-wehmütigen Gedichten zu einem unvergeßlichen Reigen aus ostpreußischen Heimatklängen.

Für viele Ostpreußen ist dieses Hörerlebnis eine akustische Wiederbegegnung mit unvergessenen Interpreten wie Marion Lindt, die im Reichssender Königsberg in zahlreichen Unterhaltungssendungen plachanderte, Ruth Geede, die bereits unmittelbar nach ihrer Schulausbildung Mundartradiosendungen gestaltete, viele ostpreußisch-plattdeutsche Erzählungen und Gedichte schrieb und noch heute für die Preußische Allgemeine Zeitung (früher: Ostpreußenblatt) tätig ist, und dem gebürtigen Insterburger Dr. Alfred Lau – Indentant des Reichssenders Königsberg von 1938 bis 1945 –, dessen derb-frivole Dialektpoeme weit über die Grenzen Ostpreußens hinaus bekannt waren. Und auch die Stimme Agnes Miegels, der Königsberger Dichterin, die von ihren Landsleuten den Ehrentitel „Mutter Ostpreußen“ erhielt, ist zu hören. Mit ihrem Gedicht „Es war ein Land“ gab sie dem Zauber der Erinnerung an das „Land der dunklen Wälder und kristall'nen Seen“ den wohl schönsten lyrischen Ton.

So finden auf dieser CD Musik und Wort zu einer klanglichen Einheit, die heimatliches Erinnern und Bewahren verbinden und auch den Nachgeborenen Freude am Neuentdecken der ostpreußischen Kultur geben möchte.



CD, Agnes Miegel, Ostpreußen - Es war ein Land...

Gedichte, Balladen und Lieder der ostpreußischen Heimat

Aus einer Lesung der "Mutter Ostpreußen" - Agnes Miegel trägt ihre Gedichte vor:

1. Geläut der Silberglocke des Königsberger Domes
2. Es war ein Land (Gedicht aus "Stimme der Heimat")
3. Land der dunklen Wälder (Lied)
4. Sonnenwendreigen (Gedicht aus "Ostland")
5. Reiter schmuck und fein (Lied)
6. Mainacht (Gedicht aus "Stimme des Herzens")
7. So seht mal an mein rosa Kleid (Lied)
8. Cranz ( Gedicht aus "Stimme der Heimat")
9. Ging ein Weiblein Nüsse schütteln (Lied)
10. Anke van Tahraw (Lied)
11. Heimweh ( Gedicht aus "Stimme der Heimat")
12. De Oadeboar (Lied)
13. Die Frauen von Nidden (Gedicht aus "Stimme der Heimat")
14. Zogen einst fünf wilde Schwäne (Lied)
15. Abschied von Königsberg (Gedicht aus "Du aber bleibst in mir")
16. Es dunkelt schon in der Heide (Lied)
17. Trost (Gedicht aus "Du aber bleibst in mir")
18. Geläut der Silberglocke des Königsberger Domes

Laufzeit: 32 Minuten

CD Heimatklänge aus Schlesien

Lieder, Tänze und Gedichte

Gesamtspieldauer: 43:38 Minuten

Aus allen Landschaften Schlesiens klingen uns Lieder und Tänze in einer erstaunlichen Vielfalt entgegen. Dazwischen hören wir den Klang urtümlicher Muttersprache der Schlesier, ihre Mundart, in heiter-besinnlichen Versen. Aber auch hochdeutsche Gedichte von Joseph von Eichendorff, Carl Hauptmann und Paul Keller erinnern an die Schönheiten Schlesiens. Eine Reise durch jenes Stück des alten deutschen Ostens, das Goethe ein „zehnfach interessantes Land" genannt hat.

Gleich zu Beginn erlauschen wir das Riesengebirge mit seinen „blauen Bergen und grünen Tälern" - idyllisch und machtvoll-überwältigend zugleich. „Unseres Herrgotts Lustgarten" nennt es Hermann Stehr. Wir ersteigen die Schneekoppe und erleben den Sonnenaufgang – ein herrliches Naturschauspiel. In einer der schönen Bauden (Berggasthäuser) kehren wir ein, Zitherklänge ertönen und die Gäste der Baude singen das Lied vom „Böhmischen Wind". Ja, die Schlesier sind ein sangesfrohes Volk, „Gemittliche Leute", denn sie lieben das Wandern, die wundervolle Natur der Heimat. Und sie sprechen mit ihr wie mit einem Menschen: „Ach Zotaberg, du schiener blooer Hübel, Du bist unär a Wächter uffm Turm..." So singt der „Urschlesier" Carl von Holtei. Er hängt, wie alle Kinder der „Mutter Schläsing", mit allen Fasern des Herzens an der Heimat, der Unvergessenen. „Suste nischt, ock heem" heißt ihr sehnsuchtvoller Seufzer in der Fremde. Und er preist die „Gaben der Heimat": den „Sträselkucha", das „Schlesische Himmelreich", die „Mohklißla". Vor unserem inneren Auge erscheinen die Bilder vom schönsten Volksfest daheim, von der „Kerms". Es sind die Bilder der Jugendzeit, die uns ein Leben lang gegenwärtig bleiben.

Es liegt eine magische Kraft in diesen Liedern, Tänzen und Gedichten. Sie zaubern mit greifbarer Deutlichkeit Landschaft und Menschen der alten schlesichen Heimat vor unsere Seele. Man braucht nur recht andächtig zu lauschen: „Man mechte sprechn – wie voo salber. Nu, do fangt ock oan!"